Universität Bern
| Universität Bern | |
|---|---|
| Gründig | 1834 |
| Drägerschaft | staatlig (kantonal) |
| Ort | Bärn, Schwiiz |
| Räkter | Urs Würgler (ab 1. August 2011 Martin Täuber) |
| Studänte | 14'926 53 % wiiblig 13 % usländisch |
| Mitarbeiter | 6'086, drvo 378 Profässorinne und Profässer |
| Johresbudget | 719,5 Mio. SFr., drvo Driddmiddel 198,7 Mio. SFr. (alli Zahle Stand 31. Dezämber 2010)[1] |
| Websiite | www.unibe.ch |
D Universität Bern (latiinisch Universitas Bernensis) isch 1834 gründet worde. As klassischi Volluniversität bietet si mit acht Fakultete und öbbe 160 Institut e wiits Aagebot vo Studiegäng aa. D Universität Bern zelt mit öbbe 14'900 iigchriibene Studierende zu de middelgrosse Schwiizer Universitäte.
Inhaltsverzeichnis |
Überblick [ändere]
Organisation [ändere]
D Universität Bärn isch in drei Organisationsebene iideilt: d Gsamtuniversität, d Fakultete und d Institut. Drnäbe git s wiiteri Organisationseiheite wie interfakultäri und gsamtuniversitäri Eiheite. S oberste Organ vo dr Gsamtuniversität isch dr Senat. In däm si Kompetänz falle Aaglägeheite wie dr Erlass vo Statute und Reglemänt. D Universitätsleitig isch em Senat understellt. Si setzt sich us em Räkter, de Vizeräkter und em Verwaltigsdiräkter zsämme. D Strukture und Ufgoobe vo dr Universitätsleitig und vo de andere Organisationseiheite si dur s Universitätsgsetz greglet. D Universität Bärn bietet öbbe 40 Bachelor- und 70 Master-Studiegäng aa, wo vo 7'878 Studierende beziehigswiis 3'643 Studierende (d Lizentiande inklusiv) absolviert wärde. Drzue si 2'140 Doktorierendi iigschriibe. Das macht im Johr öbbe 2'600 Diplom- und 500 Dissertationsabschlüss. Under de Studierende si scho e Zitlang d Fraue in dr Mehrheit, Ändi 2010 siis 53 Brozänt gsi.
Struktur [ändere]
Fakultäte [ändere]
D Universität Bärn isch in acht Fakultäte gliideret:
- Theologischi Fakultät
- Rächtswüsseschaftligi Fakultät
- Wirtschafts- und Sozialwüsseschaftligi Fakultät
- Medizinischi Fakultät
- Veterinärmedizinischi Fakultät (Vetsuisse)
- Philosophisch-historischi Fakultät
- Philosophisch-humanwüsseschaftligi Fakultät
- Philosophisch-naturwüsseschaftligi Fakultät
Im Rahme von ere strategische Allianz schaffe die Medizinische Fakultäte Bärn und Basel zsämme in dr Härzchirurgii, Neurochirurgii, Pathologii und Mikrobiologii. S Studium vo dr Veterinärmedizin in Bärn und Züri isch 2006 in dr gmeinsame Vetsuisse-Fakultät zsämmegleit worde.
Gsamtuniversitäri Institutione [ändere]
An dr Universität Bärn het s vier gsamtuniversitäri Institutione:
- Collegium generale (CG)
- Forum für Universität und Gsellschaft (FUG)
- Interdisziplinärs Zentrum für Gschlächterforschig (IZFG)
- Zentrum für universitäri Witerbildig (ZUW)
Die gsamtuniversitäre Institutione hai d Ufgoob, mit fächerübergrifende Veraastaltige für Lehrendi und Studierendi dr Dialog zwüsche de Diszipline und Fakultete z fördere. S Zentrum für universitäri Witerbildig (ZUW) konzentriert sich uf die wüsseschaftligi Witerbildig. S ZUW understützt d Fakultete und Institut bi dr Blanig und Organisation vo Witerbildigsprogramm. D Themenuswahl goht vo Public Administration über Zahnmedizin bis Seelsorg. Drzue chömme eigeni Studiegäng wie Evaluation, wo Bärn as ersti Universität im dütschsproochige Ruum aabote het.[2]
Standort [ändere]
D Universität Bärn dient as Bildigsstandort vo dr Hauptstadtregion.[3][4] Im Gegesatz zu andere Hochschuele setzt d Universität Bärn nit uf e Campus am Stadtrand, sondern konsequänt uf s Brinzip vo dr Stadtuniversität. Die meiste Institut und Klinike befinde sich immer no im draditionelle Universitätsquardier Länggass und mä chunnt z Fuess schnäll vom einte zum andere. Mä blant au für d Zukunft, innerhalb vo dr Länggass z bliibe.[5] Architektonisch zeichne sich die universitäre Gebäud dur d Verbindig vom Alte mit em Neue us. So si d Rächtswüsseschafte und s Volkswirtschaftlige Institut im früehnere Frauespidal (hüte UniS) oder d Geisteswüsseschafte in dr ehemolige Schoggifabrik Tobler (hüte Unitobler) dehei. Die Neugstaltig isch mit zwei Architekturbriis krönt worde. Am vonRoll-Areal, em neue Hochschuelzentrum für die Philosophisch-humanistischi Fakultät und em Departemänt vo de Sozialwüsseschafte, wird immer no baut. In dr dänkmolgschützte Weichebauhalle isch im Novämber 2010 s neue Hörsaalgebäud mit siibe Hörsäl iigweiht worde. S neue Institutsgebäud mit dr grosse Freihandbibliothek as Härzstück söll im Herbst 2013 in Bedriib goh.
D Studänte [ändere]
| Studiejohr | Studänte |
|---|---|
| 1990/1991 | 9'746 |
| 1995/1996 | 9'918 |
| 2000/2001 | 10'193 |
| 2005/2006 | 12'174 |
| 2006/2007 | 12'845 |
| 2007/2008 | 13'129 |
Fuessnote [ändere]
- ↑ Statistiken der Universität Bern Abgrüeft am 25. März 2011
- ↑ ZUW-Homepage Abgrüeft am 18. Februar 2011.
- ↑ Hauptstadtregion Schweiz: Vision, Ziele, Umsetzung Abgrüeft am 25. März 2011.
- ↑ Definition von Metropolitanräumen gemäss dem BFS Abgrüeft am 25. März 2011.
- ↑ Leitziele für die räumliche Entwicklung der Universität Bern Abgrüeft am 25. März 2011.
- ↑ Barbara Kunz, Stéphane Cappelli: Studierende an den universitären Hochschulen 2007/08. In: Bundesamt für Statistik (Hrsg.): Statistik der Schweiz. Neuchâtel 18. Juni 2008, ISBN 978-3-303-15458-8, S. 11 (1,3 MB, http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.110319.pdf, abgruefe am 14. März 2009).