Basler Zeitung
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| Dialäkt: Baseldütsch |
D Basler Zitig (churz BaZ) isch die füehrendi Zitig im Ruum Basel (Schwiiz). Si isch im Januar 1977 us dr Fusion vo dr linggsliberale National-Zitig (Nati-Zitig) mit dr bürgerlig-konservative Basler Nochrichte entstande und wird vo de Basler Zeitung Medien usege.
D Basler Zitig nimmt in dr Nordwestschwiizer Zitigslandschaft e füehrendi Stellig i (WEMF-beglaubigti Uflag 2005: 98'645 Exemplar).
Am 4. September 2004 het d Basler Zitig si Konzäpt und Design veränderet.
Si erschiint in sächs Bünd in zwei verschiidene Format: Der erst Bund isch dr Politik gwidmet, der zweit und dritt regionale Themene, dr viert dr Wirtschaft und dr fünft em Sport. Die Bünd erschiine im traditionelle Schwiizer Zitigsformat (320 x 475 mm), währed dr sächst Bund zur Kultur im Tabloidformat usege wird. Am Samsdig wird dr baz s Magazin vom Zürcher Dagesazeiger bigleit (nume für Abonnänte). Am Fritig erschiint e Grossuflag, wo im Baselbiet, wo d Basler Zitig mit dr Basellandschaftlige Zitig konkurriert, gratis verdeilt wird.
Under em aggduelle Cheffredaggter Markus Somm hett d BaZ en Kurswächsel vo linksliberal uff rächtsbürgerlig vollzoge, was in Basel ehnder schlächt akoo isch, zumal au dr Christoph Blocher do dra beteiligt gsi isch. Druffabe isch au e neui Zytig, d TagesWoche gründet worde, wo villi Journalischte vo dr Baz anegwäggslet sin.
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