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Haubdseida

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
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D alemannische Wikipedia isch a Enzyklopedi im Dialekt vom alemannische Schbochraum, also von dr Deitschschweiz, vom Elsass, von Liechteschdoi, von Oberbade, vom Schwobaland ond von Vorarlberg, ond au no von a baar Schbrochinsla in de Alba in Idalien.

  • Des hoißd, an dem Projektle kennad älle mitmacha, wo a alemannische Dialektvariande kenned, wo do gschwätzd wird. D Enzyklopedi wird erschd was von dr freiwilliga Schaffedse von älle, wo äbbes mit ihrm Dialekt beidrag welled. Älle Beiträg kenned von älle Bsuachr gschriba ond gänderd wäre. Jedr koh midmacha. Breng dei Hirn mid ond mach mid, oms Alemannische weiderzomendwiggla als Weltschbroch. Der Afang isch ganz leichd!

 Artikel vur Wuche: Ruine Münchestäi

D Ruine Münchestäi isch dr Räst von ere hochmittelalterlige Burg ooben am Dorf Münchestäi, (im Gebiet Birsegg), im Schwizer Kanton Basel-Landschaft. D Ruine vo dr Burgaalaag lit uf eme lenglige, schmaale Felsrugge. Hützudags cha mä nume non e baar Räst vo de Muure gsee, wo sich über em alte Dorfchärn vo Münchestäi erheebe.

D Ruine lit zmidst im Dorf und dorum isch wäge dr Absturzgfohr dr Zuegang mit eme chliine Gitterdöörli versperrt. Mä cha aber dr Schlüssel ohni Broblem über d Gmeindiverwaltig vo Münchestäi überchoo.

Bis d Burg baut worden isch, het het d Ortschaft im Birsdaal, wo spööter Münchestäi gnennt worden isch und wo denn woorschiinlig nume e Hampfle Hüüser gha het, Kekige und spööter Geckige ghäisse. Um 1260 het s Riddergschlächt vo de Münch, wo denn am Ufstiige gsi isch, s Dorf im Domkapitel Basel abkauft. Wenn d Burg baut worden isch, wäiss mä nid genau, woorschiinlig het mä zwüsche 1260 und 1275 aafange baue. (…de ganz Artikel lèse)

 {{{Hesch gwüsst}}}
Elsasser Wiistroß
  • ... dàss d Elsasser Wiistroß zu da ältscha Touristastroßa ìm Frànkrìch gheert?
  • ... dass em Leerer Eduard Schönenberger näbet de Schuel d Pflääg und d Förderig vo de Mundaart, «öiserer äigetlicher Mueterspraach», ganz wichtig gsy isch?
  • ... dass de Rekord bi de Freqänze und em Güeterverchehr uf de Wetzike-Meile-Bahn im Jahr 1920 mit 532'345 Reisende und 11'014 Tone Güeter gsii isch?
  • ... dass d Buure im Appäzellerland und dä umliggende Bergkanton ihri Hünd immer no unter äm Gsichtspunkt vo dä Bruchstüchtigkeit und weniger noch rassäbedingter Schönheit züchtäd?
  • ... dàss m’r s’ Sàkràmant vu dr Krànkasaalwung vor dr Liürgiireform vum Zwaita Vàtikàànischa Konziil numma in articulo mortis hàt därfa schpanda?
  • ... dass dr Pius Jauch scho Liader uf Italienisch, Deitsch und Schwäbisch gschrieba hòt?


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 12. Mai
John R. Hind
John R. Hind

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