Thônex

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Thônex
Wappe vo Thônex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6640i1f3f4
Poschtleitzahl: 1226
Koordinate: 505677 / 11724346.2000166.216647405Koordinaten: 46° 12′ 0″ N, 6° 13′ 0″ O; CH1903: 505677 / 117243
Höchi: 405 m ü. M.
Flächi: 3.82 km²
Iiwohner: i13'756 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.thonex.ch
Zoll bi Moillesulaz

Zoll bi Moillesulaz

Karte
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w

Thônex (frankoprovenzalisch [a tøːneː][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Thônex lyt uf dr linke Syte vum Gämfersee an dr Gränz zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Wyler Fossard, Moillesulaz, Mon-Idée un Villette. Dr Bann umfasst 23 % landwirtschaftligi Flechine, 4 % Wald, 60 % Sidligsflechine, 11 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Vandœuvres, Choulex, Puplinge, Veyrier, Chêne-Bougeries un Chêne-Bourg un di franzesische Gmaine Ambilly un Gaillard.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Thônex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1225 as Tonnay.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930
Yywohner 532 619 647 1051 1252 1479 1504
Johr 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1727 1953 3245 6680 9241 10180 12141

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 33,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

19,2 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 42,5 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 23,1 %, CVP 9,5 %, GLP 3,0 %, GP 12,6 %, MCR 11,4 %, SP 15,9 %, SVP 17,8 %, Sunschtigi 6,7 %.

Gmaindspresidänt isch dr Philippe Decrey (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 12.141 Yywohner 9.626 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 483 Dytsch, 405 Italienisch un 1.627 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Thônex – Sammlig vo witere Multimediadateie