Vernier

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Vernier
Wappe vo Vernier
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6643i1f3f4
Poschtleitzahl: 1214
UN/LOCODE: CH VNR
Koordinate: 496673 / 11739046.2000176.099985440Koordinate: 46° 12′ 0″ N, 6° 6′ 0″ O; CH1903: 496673 / 117390
Höchi: 440 m ü. M.
Flächi: 7.68 km²
Iiwohner: i34'579 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.vernier.ch
Château d'Aïre

Château d'Aïre

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w

Vernier (frankoprovenzalisch [a varˈɲɛ][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vernier lyt am rächte Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghere d Quartier Vernier-village, Châtelaine, Balexert, Les Libellules, Cointrin, Les Avanchets, Aïre un Le Lignon. Dr Bann umfasst 13 % landwirtschaftligi Flechine, 10 % Wald, 57 % Sidligsflechine, 16 % Vercheersflechine un 4 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Meyrin, Le Grand-Saconnex, Gämf, Lancy, Onex, Bernex un Satigny.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vernier isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1209 as Verneyer.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 767 873 831 738 843 1280 1911 2678
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 2880 3356 3906 8045 22230 27962 28482 29559

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 45,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

15,0 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 42,8 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 9,8 %, CVP 6,8 %, GLP 1,9 %, GP 13,5 %, MCR 17,1 %, SP 23,7 %, SVP 16,9 %, Sunschtigi 10,1 %.

Gmaindspresidänt isch dr Yvan Rochat (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 29.559 Yywohner 21.767 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 908 Dytsch, 1.452 Italienisch un 5.432 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Vernier – Sammlig vo witere Multimediadateie