Pregny-Chambésy

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Pregny-Chambésy
Wappe vo Pregny-Chambésy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6634i1f3f4
Poschtleitzahl: 1292
Koordinate: 499338 / 12290446.2500156.133317440Koordinate: 46° 15′ 0″ N, 6° 8′ 0″ O; CH1903: 499338 / 122904
Höchi: 440 m ü. M.
Flächi: 3.22 km²
Iiwohner: 3613 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.pregny-chambesy.ch
Uuslandschwyzer-Museum

Uuslandschwyzer-Museum

Karte
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Pregny-Chambésy (bis 1960 Pregny, frankoprovenzalisch [a prɘˈɲi] - [a ʃɑ̃bɛːˈzi][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pregny-Chambésy lyt am rächte Stade vum Gämfersee. Zue dr Gmai ghere s Dorf Pregny, d Wyler Chambésy-Dessus un Chambésy-Dessous un s Quartier Roilbot. Dr Bann umfasst 15 % landwirtschaftligi Flechine, 13 % Wald, 61 % Sidligsflechine, 10 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Bellevue, Gämf un Le Grand-Saconnex.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pregny isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1113 as Priniacum, Chambésy anne 1277 as Sambesie.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 463 615 555 485 586 651 757 829
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 942 930 1093 1707 1855 1939 2463 3009

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 51,4 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

24,4 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 31,4 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 34,4 %, CVP 6,8 %, GLP 3,9 %, GP 14,2 %, MCR 7,0 %, SP 13,5 %, SVP 16,1 %, Sunschtigi 4,1 %.

Gmaindspresidänt isch dr Philippe Schwarm (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 3.009 Yywohner 2.081 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 158 Dytsch, 84 Italienisch un 686 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Böuwärch un Kultur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Château Rothschild (1858-60)
  • Château de Penthes (18. Jh.) mit em Uuslandschwyzer-Museum (syt 1972)
  • Le Reposoir (1755)
  • La Fenêtre (1820-22)
  • Les Ormeaux (1835-36)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Pregny-Chambésy – Sammlig vo witere Multimediadateie