Veyrier GE

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S GE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Genf und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Veyrier vermyde, wo öppis anders meined.
Veyrier
Wappe vo Veyrier
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6645i1f3f4
Poschtleitzahl: 1255
Koordinate: 503045 / 11357846.1666786.183313425Koordinate: 46° 10′ 0″ N, 6° 11′ 0″ O; CH1903: 503045 / 113578
Höchi: 425 m ü. M.
Flächi: 6.46 km²
Iiwohner: i10'704 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.veyrier.ch
Veyrier

Veyrier

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Iber des Bild
w

Veyrier (frankoprovenzalisch [lɘ ˈvløðɘ dɘ ˈvɛri][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Veyrier lyt am linke Stade vu dr Arve, umfasst das gleichnamige. Zue dr Gmai ghere Dorf Veyrier un d Wyler Le Petit-Veyrier, Pinchat, Sierne un Vessy. Dr Bann umfasst 33 % landwirtschaftligi Flechine, 14 % Wald, 42 % Sidligsflechine, 9 % Vercheersflechine un 3 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Chêne-Bougeries, Thônex, Troinex, Plan-les-Ouates, Carouge un Gämf un di franzesisch Gmai Étrembières.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Veyrier isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1201 as Vayrie.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 567 557 626 703 752 780 929 1155
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1373 1627 1813 2705 4210 5942 7039 8892

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 25,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

23,5 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 42,4 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 30,0 %, CVP 12,1 %, GLP 4,4 %, GP 11,5 %, MCR 7,4 %, SP 13,6 %, SVP 15,5 %, Sunschtigi 5,5 %.

Gmaindspresidänt isch dr Luc Malnati (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 8.892 Yywohner 7.271 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 517 Dytsch, 158 Italienisch un 946 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Veyrier – Sammlig vo witere Multimediadateie