Confignon

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Confignon
Wappe vo Confignon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6618i1f3f4
Poschtleitzahl: 1232
Koordinate: 495355 / 11556046.1833546.083323420Koordinaten: 46° 11′ 0″ N, 6° 5′ 0″ O; CH1903: 495355 / 115560
Höchi: 420 m ü. M.
Flächi: 2.75 km²
Iiwohner: 4351 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.confignon.ch
Chilche Confignon

Chilche Confignon

Karte
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w

Confignon (frankoprovenzalisch [a ˈkɔ̃fɲɔ̃][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Confignon lyt am linke Stade vum Rottu. Dr Bann umfasst 47 % landwirtschaftligi Flechine, 8 % Wald, 35 % Sidligsflechine, 8 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Onex, Plan-les-Ouates, Perly-Certoux un Bernex.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Confignon isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1153 as Cofiniacum.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner ... 334 349 313 276 282 303 378
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 412 484 541 805 1635 1857 2532 3033

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 17,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

26,1 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 39,5 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 19,6 %, CVP 11,7 %, GLP 3,3 %, GP 15,4 %, MCR 9,2 %, SP 20,9 %, SVP 12,7 %, Sunschtigi 7,1 %.

Gmaindspresidänti isch d Elisabeth Gabus-Thorens (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 3.033 Yywohner 2.650 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 137 Dytsch, 38 Italienisch un 208 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Confignon – Sammlig vo witere Multimediadateie