Troinex

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Troinex
Wappe vo Troinex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6641i1f3f4
Poschtleitzahl: 1256
Koordinate: 500210 / 11343946.1650146.146643425Koordinaten: 46° 9′ 54″ N, 6° 8′ 48″ O; CH1903: 500210 / 113439
Höchi: 425 m ü. M.
Flächi: 3.39 km²
Iiwohner: 2268 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.troinex.ch
Armenischi Chilche, Troinex

Armenischi Chilche, Troinex

Karte
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w

Troinex (frankoprovenzalisch [a ˈtrwɑ̃ne][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Troinex lyt am linke Stade vu dr Arve an dr Gränz zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Ortsdail La Grand'Cour, Troinex-Ville, Troinex-Dessus, Troinex-Dessous un Marsillon. Dr Bann umfasst 67 % landwirtschaftligi Flechine, 7 % Wald, 20 % Sidligsflechine un 6 % Vercheersflechine.

Nochbergmaine sin Veyrier, Bardonnex un Plan-les-Ouates un di franzesisch Gmai Bossey.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Troinex isch zum erschte Mol gnännt wore anne um 1100 as Triuniacum (1201 Tronaco).

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 247 280 303 343 334 329 386 441
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 601 606 706 947 1042 1161 1383 2030

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 18,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

22,5 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 40,4 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 32,2 %, CVP 15,0 %, GLP 3,1 %, GP 13,1 %, MCR 6,8 %, SP 14,7 %, SVP 9,2 %, Sunschtigi 5,9 %.

Gmaindspresidänt isch dr Potter Van Loon (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2.030 Yywohner 1.747 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 80 Dytsch, 24 Italienisch un 179 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Katholischi Chilche Sainte-Marie-Madeleine (1958/59)
  • Reformierti Chilche (1958)
  • Armenisch-Apostolischi Chilche Saint-Hagop (1969)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Troinex – Sammlig vo witere Multimediadateie