Le Grand-Saconnex

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Le Grand-Saconnex
Wappe vo Le Grand-Saconnex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6623i1f3f4
Poschtleitzahl: 1218
UN/LOCODE: CH LGS
Koordinate: 499307 / 12105246.2333536.133315445Koordinaten: 46° 14′ 0″ N, 6° 8′ 0″ O; CH1903: 499307 / 121052
Höchi: 445 m ü. M.
Flächi: 4.38 km²
Iiwohner: i11'911 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.grand-saconnex.ch
Maison des Parlements

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Karte
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w

Le Grand-Saconnex (frankoprovenzalisch [y grɑ̃ ʃakœne][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Le Grand-Saconnex lyt am rächte Stade vum Gämfersee. Zue dr Stadt ghere d Quartier Saconnex, Le Jonc, La Tour un Le Pommier. Dr Bann umfasst 5 % landwirtschaftligi Flechine, 6 % Wald, 62 % Sidligsflechine un 26 % Vercheersflechine.

Nochbergmaine sin Bellevue, Pregny-Chambésy, Gämf, Vernier un Meyrin. Im Nordweschte gränzt d Stadt an Frankrych.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Le Grand-Saconnex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1128 as Saconai.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 538 708 659 648 689 708 855 1054
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1153 1237 1492 3662 6720 6333 6445 8114

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 35,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

17,5 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 45,3 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 12,1 %, CVP 11,3 %, GLP 2,5 %, GP 12,0 %, MCR 14,8 %, SP 21,6 %, SVP 16,3 %, Sunschtigi 9,4 %.

Gmaindspresidänti isch d Elizabeth Böhler-Goodship (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 25.688 Yywohner 20.422 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 883 Dytsch, 1.029 Italienisch un 3.354 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Le Grand-Saconnex – Sammlig vo witere Multimediadateie