Dardagny

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Dardagny
Wappe vo Dardagny
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6620i1f3f4
Poschtleitzahl: 1282
Koordinate: 488560 / 11697646.1955.995434Koordinaten: 46° 11′ 42″ N, 5° 59′ 42″ O; CH1903: 488560 / 116976
Höchi: 434 m ü. M.
Flächi: 8.56 km²
Iiwohner: 1510 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.dardagny.ch
Reformierti Chilche

Reformierti Chilche

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w

Dardagny (frankoprovenzalisch [a dardaˈɲi][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dardagny lyt am Rottu. Zue dr Gmai ghere d Derfer Dardagny un La Plaine un d Wyler Malval, Essertines, La Tuilière un Les Granges. Dr Bann umfasst 61 % landwirtschaftligi Flechine, 26 % Wald, 7 % Sidligsflechine, 3 % Vercheersflechine un 2 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Satigny, Russin un Avully. Im Weschte gränzt d Gmai an FRankrych.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dardagny isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1309 as Dardaniacum, La Plaine anne 1321 as Planum, Malval vor 1100 as Marval, Malvaz.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 462 540 568 654 687 781 718 730
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 662 703 686 767 734 678 1065 1284

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 28,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

29,4 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 37,0 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 26,3 %, CVP 10,0 %, GLP 2,7 %, GP 11,2 %, MCR 9,7 %, SP 15,1 %, SVP 18,5 %, Sunschtigi 6,5 %.

Gmaindspresidänt isch dr Pierre Duchêne (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1.284 Yywohner 1.088 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 52 Dytsch, 32 Italienisch un 112 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Château de Dardagny

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Dardagny – Sammlig vo witere Multimediadateie