Avusy

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Avusy
Wappe vo Avusy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6604i1f3f4
Poschtleitzahl: 1285
Koordinate: 488209 / 11198146.1500175.991646410Koordinaten: 46° 9′ 0″ N, 5° 59′ 30″ O; CH1903: 488209 / 111981
Höchi: 410 m ü. M.
Flächi: 5.22 km²
Iiwohner: 1426 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.avusy.ch
Avusy

Avusy

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w

Avusy (frankoprovenzalisch [a awuˈzi / a ˈawzi / a ˈawuzi][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Avusy lyt im Sidweschte vum Kanton an dr Gränze zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere Avusy-Village, Athenaz, Sézegnin un dr Wyler Champlong. Dr Bann umfasst 69 % landwirtschaftligi Flechine, 9 % Wald, 18 % Sidligsflechine, 3 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Avully im Norde, Chancy im Weschte, Laconnex im Oschte un Soral im Sidoschte. Im Side gränzt d Gmai an Frankrych.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Avusy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1260 as Avussie.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 510 514 535 450 463 452 381 379
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 356 349 343 382 488 504 908 1177

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 13,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

23,1 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 45,7 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 20,6 %, CVP 19,1 %, GLP 3,7 %, GP 13,5 %, MCR 8,7 %, SP 13,6 %, SVP 14,5 %, Sunschtigi 6,3 %.

Gmaindspresidänt isch dr René Jemmely (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1.177 Yywohner 1.019 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 55 Dytsch, 11 Italienisch un 92 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Avusy – Sammlig vo witere Multimediadateie