Collonge-Bellerive

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Collonge-Bellerive
Wappe vo Collonge-Bellerive
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6616i1f3f4
Poschtleitzahl: 1245
Koordinate: 504736 / 12281646.2500146.203324405Koordinate: 46° 15′ 0″ N, 6° 12′ 12″ O; CH1903: 504736 / 122816
Höchi: 405 m ü. M.
Flächi: 6.11 km²
Iiwohner: 7505 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.collonge-bellerive.ch
Rothuus

Rothuus

Karte
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w

Collonge-Bellerive (frankoprovenzalisch [a kolõðɘ] - [a bɛlariːva][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Collonge-Bellerive lyt am linke Stade vum Gämfersee. Zue dr Gmai ghere d Derfer Collonge, Vésenaz un Saint-Maurice un d Wyler Cherre, Bellerive, La Repentance un La Capite. Dr Bann umfasst 37 % landwirtschaftligi Flechine, 4 % Wald, 51 % Sidligsflechine un 8 % Vercheersflechine.

Nochbergmaine sin Corsier, Meinier, Choulex un Cologny.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Collonge-Bellerive isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1153 as Collonges (1275 Sancto Mauricio).

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 803 802 728 840 810 950 1065 1141
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1358 1430 1830 2358 3541 4531 4769 6344

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 28,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

23,7 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 39,4 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 35,1 %, CVP 15,2 %, GLP 4,1 %, GP 8,5 %, MCR 6,0 %, SP 8,4 %, SVP 19,5 %, Sunschtigi 3,2 %.

Gmaindspresidänti isch d Francine De Planta (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 6.344 Yywohner 5.010 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 296 Dytsch, 135 Italienisch un 903 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Collonge-Bellerive – Sammlig vo witere Multimediadateie