Vandœuvres

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Vandœuvres
Wappe vo Vandœuvres
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6642i1f3f4
Poschtleitzahl: 1253
UN/LOCODE: CH VDO
Koordinate: 504420 / 11911646.2166856.199982455Koordinaten: 46° 13′ 0″ N, 6° 12′ 0″ O; CH1903: 504420 / 119116
Höchi: 455 m ü. M.
Flächi: 4.35 km²
Iiwohner: 2572 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.vandoeuvres.ch
Charte
Genfersee Frankreich Céligny Kanton Waadt Aire-la-Ville Anières Avully Avusy Bardonnex Bellevue GE Bernex GE Carouge Cartigny GE Céligny Chancy Chêne-Bougeries Chêne-Bourg Choulex Collex-Bossy Collonge-Bellerive Cologny Confignon Corsier GE Dardagny Genf Genthod Gy GE Hermance Jussy GE Laconnex Lancy Le Grand-Saconnex Meinier Meyrin Onex Perly-Certoux Plan-les-Ouates Pregny-Chambésy Presinge Puplinge Russin Satigny Soral GE Thônex Troinex Vandœuvres Vernier Versoix Veyrier GECharte vo Vandœuvres
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ww

Vandœuvres (frankoprovenzalisch [a ˈvɑ̃dyːvɘr][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vandœuvres lyt am linke Stade vum Gämfersee. Zue dr Gmai ghere s Dorf Vandœuvres un d Wyler Chougny, Crête, Miolan un Pressy . Dr Bann umfasst 39 % landwirtschaftligi Flechine, 6 % Wald, 51 % Sidligsflechine un 4 % Vercheersflechine.

Nochbergmaine sin Collonge-Bellerive im Norde, Choulex im Oschte, Thônex im Sidoschte, Chêne-Bourg im Side, Chêne-Bougeries im Sidweschte un Cologny im Weschte.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vandœuvres isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1225 as Vandovre.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 526 532 610 572 557 542 557 622
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 782 898 1073 1282 1448 1711 1865 2333

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 30,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

31,0 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 37,7 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 39,1 %, CVP 9,2 %, GLP 4,7 %, GP 8,7 %, MCR 3,5 %, SP 7,4 %, SVP 23,4 %, Sunschtigi 4,2 %.

Gmaindspresidänti isch d Catherine Kuffer (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2.333 Yywohner 1.876 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 131 Dytsch, 42 Italienisch un 284 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Vandœuvres – Sammlig vo witere Multimediadateie