Jussy GE

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S GE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Genf und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Jussy vermyde, wo öppis anders meined.
Jussy
Wappe vo Jussy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Dr Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6626i1f3f4
Poschtleitzahl: 1254
UN/LOCODE: CH JSY
Koordinate: 510905 / 12272146.2500096.283323470Koordinaten: 46° 15′ 0″ N, 6° 17′ 0″ O; CH1903: 510905 / 122721
Höchi: 470 m ü. M.
Flächi: 11.27 km²
Iiwohner: 1237 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.jussy.ch
Chilche

Chilche

Charte
Genfersee Frankreich Céligny Kanton Waadt Aire-la-Ville Anières Avully Avusy Bardonnex Bellevue GE Bernex GE Carouge Cartigny GE Céligny Chancy Chêne-Bougeries Chêne-Bourg Choulex Collex-Bossy Collonge-Bellerive Cologny Confignon Corsier GE Dardagny Genf Genthod Gy GE Hermance Jussy GE Laconnex Lancy Le Grand-Saconnex Meinier Meyrin Onex Perly-Certoux Plan-les-Ouates Pregny-Chambésy Presinge Puplinge Russin Satigny Soral GE Thônex Troinex Vandœuvres Vernier Versoix Veyrier GECharte vo Jussy
Iber des Bild
w

Jussy (frankoprovenzalisch [a ˈdjɘsi][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jussy lyt am linke Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghert au no d Wyler La Monniaz un Lullier. Dr Bann umfasst 57 % landwirtschaftligi Flechine, 13 % Wald, 25 % Sidligsflechine, 3 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Gy, Presinge un Meinier. Im Oschte gränzt d Gmai an Frankrych.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jussy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1180 as Jussiacum Episcopi, Lullier anne 1305 as Lullye. Bis anne 1850 het au no d Nochbergmai Gy zue Jussy ghert.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1020 705 649 687 673 617 692 649
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 654 639 650 661 692 893 934 1107

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 29,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

25,2 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 40,6 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 27,4 %, CVP 12,3 %, GLP 3,2 %, GP 14,9 %, MCR 4,6 %, SP 11,3 %, SVP 17,4 %, Sunschtigi 9,0 %.

Gmaindspresidänt isch dr Josef Meyer (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 816 Yywohner 643 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 36 Dytsch, 14 Italienisch un 123 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Jussy – Sammlig vo witere Multimediadateie