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Wikipedia:Houptsyte/02

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
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Alb Wappe vor Schwiiz
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 D Alemannischa Wikipedia

D alemannischa Wikipedia isch a Enzyklopedi en de Dialäkt vom alemannischa Sprochraum, also vo dr Deitscha Schweiz, vom Elsaß, vo Liechtaschtoi, vo Oberbade, vom Schwobaland ond aus Vorarlberg ond Weschttirol.

  • D Enzyklopedi wächst durch d freiwillig Hilf vo älle, wo ebbes en erm Dialäkt beitrage welled. Älle Eiträg kenned von älle Leid gschriiba ond gändret werre. Älle send härzlich eiglade mitzmache. Brenged Eier Wisse ei, ond hälfed so mit, s Alemannisch z pfläge, ufzwärte ond z erhalte. D erschte Schritt send ganz oifach!
  • Wer mir vu dr Alemannischa Wikipedia send ond was mer welled, fendeschd in onserem Brofil.

 Artikel vo dr Woch: Dinkelbergisch

S Dinkelbergisch isch de alemannischi Dialäkt, wo in de Gegend vùm Dinkelberg gschwätzt wird. S Dinkelbergisch bildet de Übergang vùm Markgräflerische im Weschte ùn em Hotzewälderische im Oschte.

Di traditionelli Verbreitig vo de Dinkelberger Mùndart, also eigetli d Verbreitig vo gmeinsame sproochliche Merchmool öbe in de erschte Hälfti vùm 20. Joorhùndert, isch am Hochrhy um de Dinkelberg ùme. Im Weschte isch d Gränz zum Baseldytsche ùn em Markgräflerische vùm Wiisedaal gsi, ùn het mit Stette, Inzlinge ùn Wyyle (aber nit Chrenzech) aagfange. Die Baselstedter Ort Rieche ùn Bettinge hen au dezue ghört. Deno hen die hütige Ortsdeil vo Badisch-Rhyfälde dezue ghört, also Herte, Warmbach, Nollinge, Dägerfälde, Charsau ùn Bügge in de Rhyebeni, ùn Eiggsle, Adelhuuse ùn Nordschwoobe ùffem Dinkelberg. Im Oschte het deno Schwörstedt no in de meischte Fäll di glyche Forme wie de Dinkelberg. D Mùndart vo Wäär het scho viil Gmeinsamkeite mitem Dialäkt vùm Hotzewald, aber glychzytig au no viil mitem Dinkelbergische gmeinsam. (…dr ganz Artikel lesa)

 Hosch gwisst ...
d Sibylle Canonica
  • ... ass d Sibylle Canonica scho z Essen, z Oldenburg, z Stuagert, z München, z Düsseldorf, z Breagaz, z Salzburg un z Wien uf dr Biini gstanden isch?
  • ... dass em Martin Frank sys Wèèrch inhaltlich und grafemaatisch mit de Konwänzioone vo de schwyzertüütsche Mundartbeletristik und -schrybig bricht?
  • ... dass de Josef Roos sys Luzèèrntüütsch under em Yfluss vom Otto vo Greyerz und vom Rämmert Brandstetter alewyl mee verbesseret hät?
  • ... dass Burghètu Burbàia im Striit zwüsche de Ghibelline und Guelfe d’Gränze zwüschem Iiflussberich beder Parteie bildet het?
  • ... dass d Reklamation vom Nanni a de Ea-nasir als ältischte Beschwärdebrief vo de Wält bekannt isch?
  • ... dàss dr Auguste Cammissar ainer vu da wìchtigschta Vertratter vu dr Kìnschtlergrupp Cercle de Saint-Léonard gsìì ìsch?


 Alemannischa Nochrichte:


Mea Nochrichte uf Dialäkt-Neuigkeite

Fahne vu Gabun
Fahne vu Gabun
  • 1000: Dr Stephan I. wird z Gran vun eme päpschtlige Gsandte zum erschte Chenig vu Ungarn gchrent.
  • 1805: In dr Nechi vu dr Burg Unspunne bi Interlache findet s erscht Unspunnefäscht statt. S Alphirtefäscht drait zue dr Widerbeläbig vu dr Schwyzer Sportarte Schwinge un Staistosse by.
  • 1835: In dr Schwyz wird s «Konkordat yber e gmainsami schwyzerischi Maß- un Gwichtsornig» bschlosse; dodrmit blybt me zwor bi de traditionelle Mäß, definiert si aber metrisch (lueg alti Maßainhaite).
  • 1960: Dr Schwyzer Sänger Stephan Eicher chunnt uf d Wält.
  • 1960: D Republik Gabun (Bild: Fahne) wird unabhängig vu Frankrych.
  • 1977: Dr franzesisch Fueßballspiler Thierry Henry chunnt uf d Wält.


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