Baasler Indegrationsmodäll

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Dialäkt: Baseldütsch

Ds Baasler Indegrationsmodäll isch e 1999 vo dr Äthnologin Rebekka Ehret äntwickeltes und vum Indegrationsbeuftraagte Thomas Kessler im Kanton Baasel-Schtadt umgsätztes Indegrationsmodäll für Migraande. Es biinhalted Fördärmassnaame für Usländer, wo sich indegriere wän, jädoch au Sanktione gägä Indegrationsuuwilligi. Ds Indegrationsmodäll richdäd sich nach däm Grundsatz «Fördärn un fordärn — vum ärschte Dag aa, värbendlech». Ds Modäll hät grossi Bechanntheit erlangt und wird immär wiider als Voorbild für ne ärfolgriichi Indegrationsbolitik anezoge.[1]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Nicole Wichmann, Gianni D'Amato: Migration und Integration in Basel-Stadt. Ein «Pionierkanton» unter der Lupe. SFM, Swiss Forum for Migration and Population Studies, Neuchâtel 2010, ISBN 978-2-940379-47-7 (unine.ch [PDF]).
  • Esteban Piñeiro, Isabelle Bopp, Georg Kreis (Hrsg.): Fördern und Fordern im Fokus. Leerstellen des schweizerischen Integrationsdiskurses. Seismo Verlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-03777-070-2.

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Basel — Erfolgreich durch Fördern und Fordern! In: Demographie konkret online. Bertelsmann-Stiftung, , abgerufen am 6. Februar 2013. (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.demographiekonkretmde