Gland VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Gland vermyde, wo öppis anders meined.
Gland
Wappe vo Gland
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5721i1f3f4
Poschtleitzahl: 1196
Koordinate: 509801 / 14200946.423356.26527432Koordinaten: 46° 25′ 24″ N, 6° 15′ 55″ O; CH1903: 509801 / 142009
Höchi: 432 m ü. M.
Flächi: 8,30 km²
Iiwohner: i13'078 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.gland.ch
Gmaihuus

Gmaihuus

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Gland
Iber des Bild
w

Gland (frankoprovenzalisch [gʎɑ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gland isch e Hufedorf in dr Ebeni zwisch em Gämfersee un dr Haale vu dr Waadtländer Côte. D Gmaiflechi umfasst 48 % landwirtschaftligi Flechi, 14,3 % Wald, 37,2 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gland isch zum erschte Mol gnännt wore anne 994-1049 as de Glans.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 425 484 566 587 600 676 810 942
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 992 998 1180 1545 2404 4906 7109 9663

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 33,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

35,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 36,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,9 %, CVP 5,7 %, FDP 13,5 %, GLP 6,9 %, GP 10,1 %, SP 23,0 %, SVP 23,2 %, Sunschtigi 5,9 %.

Dr Burgermaischter vu Gland isch dr Gérald Cretegny (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,5 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 9663 Yywohner 79,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 6,5 % Dytsch, 2,6 % Italienisch un 11,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gland (Vaud) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176