Trélex

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Trélex
Wappe vo Trélex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5730i1f3f4
Poschtleitzahl: 1270
UN/LOCODE: CH TRX
Koordinate: 505132 / 14115546.4150166.204717508Koordinaten: 46° 24′ 54″ N, 6° 12′ 17″ O; CH1903: 505132 / 141155
Höchi: 508 m ü. M.
Flächi: 5.69 km²
Iiwohner: 1402 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.trelex.ch
Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Trélex
Iber des Bild
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Trélex (frankoprovenzalisch [a treˈle]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Trélex isch e Hufedorf am Jurafueß an dr Stroß Nyon-Saint-Cergue. D Gmaiflechi umfasst 53,7 % landwirtschaftligi Flechi, 32,8 % Wald un 13,5 % Sidligsflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Trélex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1145 as Trailai.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 320 358 336 341 328 305 294 296
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 311 325 300 301 402 711 870 1113

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 24,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

43,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,8 %, CVP 11,1 %, FDP 17,2 %, GLP 7,9 %, GP 10,9 %, SP 15,6 %, SVP 21,3 %, Sunschtigi 2,6 %.

Dr Burgermaischter vu Trélex isch dr Antonio Bilardo (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,1 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1113 Yywohner 78 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 8,6 % Dytsch, 1,4 % Italienisch un 12 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Trélex – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176