Chéserex

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Chéserex
Wappe vo Chéserex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5709i1f3f4
Poschtleitzahl: 1275
Koordinate: 502799 / 13955546.4002916.174712530Koordinate 46° 24′ 1″ N, 6° 10′ 29″ O; CH1903: 502799 / 139555
Höchi: 530 m ü. M.
Flächi: 10.60 km²
Iiwohner: 1220 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.cheserex.ch
Abbaye de Bonmont 3.JPG

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Chéserex
Iber des Bild
w

Chéserex (frankoprovenzalisch [a səzəˈre]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chéserex isch Dorf am Jurafueß (Dôle). Zue dr Gmai ghere au no di ehmolig Abtei Bonmont un d Chalet-Sidlig La Florettaz. D Gmaiflechi umfasst 38,3 % landwirtschaftligi Flechi, 51,6 % Wald, 8,1 % Sidligsflechi un 2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chéserex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1001/1025 as Chiseras.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 218 236 191 232 239 219 213 233
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 234 249 235 223 281 485 748 1043

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 23,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

41,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 32,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,7 %, CVP 5,1 %, FDP 14,7 %, GLP 10,4 %, GP 11,0 %, SP 14,9 %, SVP 30,6 %, Sunschtigi 4,3 %.

Dr Burgermaischter vu Chéserex isch dr Christian Pierrehumbert (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1043 Yywohner 79,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 8 % Dytsch, 1 % Italienisch un 11,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chéserex – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176