Bursins

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Bursins
Wappe vo Bursins
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5853i1f3f4
Poschtleitzahl: 1183
Koordinate: 511707 / 14525446.4527916.289443473Koordinaten: 46° 27′ 10″ N, 6° 17′ 22″ O; CH1903: 511707 / 145254
Höchi: 473 m ü. M.
Flächi: 3,36 km²
Iiwohner: 779 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.bursins.ch/
Entrée de Bursins (Suisse) par la route de l'Etraz.jpg

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Bursins
Iber des Bild
w

Bursins (frankoprovenzalisch [a brəˈsɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bursins lyt an dr Waadtländer Côte. Zue dr Gmai ghere au no d Wyler Le Vernay un Le Molard. D Gmaiflechi umfasst 57,2 % landwirtschaftligi Flechi, 32 % Wald, 10,6 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bursins isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1011 as Bruzinges (vor 1031 Brucins). Le Vernay isch no bis 1830 en aigeni Gmai gsii un isch derno unter dr Nochbergmaine ufdailt wore.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 340 357 392 426 424 424 423 421
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 331 364 333 285 264 353 461 522

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 21,4 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,7 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 21,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 2,7 %, CVP 4,3 %, FDP 12,7 %, GLP 3,7 %, GP 11,0 %, SP 20,5 %, SVP 35,0 %, Sunschtigi 0,7 %.

Dr Burgermaischter vu Bursins isch dr Philippe Parmelin (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,6 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 522 Yywohner 83,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,9 % Dytsch, 1,3 % Italienisch un 9,1 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn.[2][3]

Persönlichkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Guy Parmelin (* 1959), Wiipuur, Politiker und gwählte Bundesrot

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Paul Bissegger: Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud. Band VII: Rolle et son district. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120), ISBN 3-7643-1208-4, S. 66–104.
  • A. Naef: Bursins. In: Revue historique vaudoise, Bd. 10 (1902), S. 372–379. doi:10.5169/seals-11622

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bursins – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176