Tartegnin

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Tartegnin
Wappe vo Tartegnin
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5862i1f3f4
Poschtleitzahl: 1180
Koordinate: 513799 / 14673746.4664036.316379492Koordinate 46° 27′ 59″ N, 6° 18′ 59″ O; CH1903: 513799 / 146737
Höchi: 492 m ü. M.
Flächi: 1.09 km²
Iiwohner: 235 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.tartegnin.ch
Charte
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Tartegnin (frankoprovenzalisch [a tartəˈɲɛ̃, a tɛrtəˈɲɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tartegnin isch e Hufedorf in dr Räbbärg vu dr Waadtländer Côte. D Gmaiflechi umfasst 54,6 % landwirtschaftligi Flechi, 38,9 % Wald un 6,5 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tartegnin isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1018 as Tritiniaco.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 197 178 173 189 179 174 165 151
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 160 150 146 137 123 130 179 194

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 20,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 27,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 3,4 %, FDP 15,1 %, GLP 1,0 %, GP 9,1 %, SP 25,2 %, SVP 35,0 %, Sunschtigi 0,3 %.

Dr Burgermaischter vu Tartegnin isch dr Laurent Munier (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 194 Yywohner 86,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,1 % Dytsch, 2,1 % Italienisch un 9,7 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Paul Bissegger: Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VII: Rolle et son district. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120) ISBN 3-7643-1208-4. S. 378–382.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Tartegnin – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176