Bogis-Bossey

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Bogis-Bossey
Wappe vo Bogis-Bossey
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5705i1f3f4
Poschtleitzahl: 1279
Koordinate: 502073 / 13431746.3530726.166378468Koordinaten: 46° 21′ 11″ N, 6° 9′ 59″ O; CH1903: 502073 / 134317
Höchi: 468 m ü. M.
Flächi: 2.44 km²
Iiwohner: 905 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.bogis-bossey.ch
Charte
Genfersee Lac des Rousses Frankreich Frankreich Kanton Genf Kanton Genf Kanton Genf Bezirk Jura-Nord vaudois Bezirk Morges Arnex-sur-Nyon Arzier Bassins Begnins Bogis-Bossey Borex Bursinel Bursins Burtigny Chavannes-de-Bogis Chavannes-des-Bois Chéserex Coinsins Commugny Coppet Crans-près-Céligny Crassier Duillier Dully Essertines-sur-Rolle Eysins Founex Genolier Gilly VD Gingins Givrins Gland VD Grens Longirod Luins Marchissy Mies VD Mont-sur-Rolle Nyon Perroy VD Prangins La Rippe Rolle VD Saint-Cergue Saint-George Signy-Avenex Tannay VD Tartegnin Trélex Le Vaud Vich VD VinzelCharte vo Bogis-Bossey
Iber des Bild
ww

Bogis-Bossey (frankoprovenzalisch [bɔˈdzi bɔˈsɛː, bɔˈdzi bɔˈsɛi]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bogis-Bossey lyt am linke Stade vu dr Versoix.Zue dr Gmai ghere s Hauptdorf Bogis an dr Gränze zum Pays de Gex (Frankrych) un d Wyler Bossey mit em Schloss Bossey, l'Hostellerie, Petit-Bossey un Belle-Ferme. D Gmaiflechi umfasst 59,6 % landwirtschaftligi Flechi, 26,5 % Wald, 12,2 % Sidligsflechi un 1,6 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bogis-Bossey isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1135 as Bittgeium ad pontetulum.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 131 135 153 151 159 147 131 117
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 125 116 123 192 130 187 736 847

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 37,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

30,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 26,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,8 %, CVP 9,4 %, FDP 17,5 %, GLP 7,4 %, GP 10,1 %, SP 13,0 %, SVP 24,3 %, Sunschtigi 2,9 %.

Dr Burgermaischter vu Bogis-Bossey isch dr Parviz Khamsy (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,0 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 847 Yywohner 66,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 7,7 % Dytsch, 1,2 % Italienisch un 25 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bogis-Bossey – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176