Ortenberg (Baden)
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Friiburig | |
| Landkreis: | Ortenaugrais | |
| Höchi: | 163 m ü. NN | |
| Flächi: | 5,66 km² | |
| Iiwohner: |
3379 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 597 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 77799 | |
| Vorwahl: | 0781 | |
| Kfz-Chennzeiche: | OG | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 3 17 100 | |
| NUTS: | DE168 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Dorfplatz 1 77799 Ortenberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Markus Vollmer | |
| Lag vo dr Gmei Ortenberg (Baden) im Ortenaugrais | ||
Ordäberig (dt. Ortenberg) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.
Inhaltsverzeichnis |
Gmaindsgliiderung [ändere]
Zue Ordäberig ghere as Dorf Ordäberig, d Wiiler Freschlach, Käferschberig un Staigrueb un d Wohnblätz Bachgrabe un Schloss. In Ordäberig ufgange isch d Ortschaft Fraidedal.
Gschicht [ändere]
Ordäberig isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1148 als Dottenwiler/Tatenwilre. Ab dr Mitti vum 14. Johrhundert isch dr Name vun dr Burig, wu s erscht Mol anne 1233 als castrum Ortinberg gnännt worre isch, au fir s Dorf brucht worre.
Verwaltung [ändere]
Ordäberig het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Durbach, Hohberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.
Dr Burgermaischter vun Ordäberig isch dr Markus Vollmer.
Die Kommunalwahl vum 7. Juni 2009 het bi ner Wahlbeteiligung vun 62,2 % (+ 2,1) zu dem Ergebnis gführt:[2]
| Partei / Liste | Stimmenanteil | +/- | Sitze | +/- |
|---|---|---|---|---|
| CDU | 49,4 % | - 6,6 | 6 | - 1 |
| Bürger für Ortenberg/SPD | 50,6 % | + 50,6 | 6 | + 6 |
Quelle:Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
Dialäkt [ändere]
Dr Dialäkt vun Ordäberig ghert zum Owerrhinalemannisch.
Bauwerik [ändere]
- Schloss Ordäberig, hit e Jugendherberg
Ehreburger [ändere]
- 2008: Hermann Litterst, Burgermaischter vun 1969 bis 2008
- 2009: Richard Huber, Gmaibfarrer vun 1991 bis 2009
Fueßnote [ändere]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg