Gengenbach

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Gengenbach
Gengenbach
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Gengenbach fürighobe
48.4041666666678.0152777777778175Koordinate: 48° 24′ N, 8° 1′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friiburig
Landkreis: Ortenaukreis
Höchi: 175 m ü. NHN
Flächi: 61,9 km²
Iiwohner:

10.606 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 171 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 77723
Vorwahl: 07803
Kfz-Chennzeiche: OG
Gmeischlüssel: 08 3 17 034
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Victor-Kretz-Straße 2
77723 Gengenbach
Webpräsenz: www.stadt-gengenbach.de
Burgermeischter: Thorsten Erny
Lag vo dr Gmei Gengenbach im Ortenaukreis
Charte

Gängäbach (dt. Gengenbach) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gengebach lit am Usgang vum Kinzigdal, am Rand vom Schwarzwald in 175 bis 875 Meter Hechi. De hegscht Punkt isch de Mooskopf.

Gmaindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Gängäbach ghere d Ortsdail Bärmerschbach (dt. 'Bermersbach'), Richäbach (dt. 'Reichenbach'), Schwaibä (dt. 'Schwaibach').

Wappe vun dr Ortsdail[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gängäbach isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1231.

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gängäbach het mit dr Gmaine Berghoupdä un Ohlschbach e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

Dr Burgermaischter vun Gängäbach isch dr Michael Roschach.


Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 4 Sitz
CDU 8 Sitz 9 Sitz
Wehlervereinigunge 10 Sitz 8 Sitz
Gsamt 22 Sitz 21 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Gängäbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Christa Indruch: Gengenbach. Kleine Stadt mit großer Vergangenheit. Richter, Gengenbach 1999, ISBN 3-86134-652-4 (Bildband)
  • Manfred Liewald u.a.: Liebenswerte, alte Stadt, Gengenbach. 2. Auflage. Schillinger, Freiburg i. Br. 1987, ISBN 3-921340-47-0 (Bildband)
  • Berthold Schaaf: Gengenbach – ehemalige freie Reichsstadt. (= Die großen Kunstführer; 8). Schnell & Steiner, München 1971, ISBN 3-7954-0508-4
  • Paul Schaaf (Hrsg.): Gengenbach. Vergangenheit und Gegenwart. Thorbecke, Konstanz 1960
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.): Heimatgeschichtliche Literatursammlung der Stadt Gengenbach : Verzeichnis der heimatkundlichen und stadtgeschichtlichen Literatur. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1969 (49-seitige heimatkundliche Bibliographie)
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.), Reinhard End (Bearb.): Das Gengenbach-Buch. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart von Gengenbach und den Ortschaften Bermersbach, Reichenbach und Schwaibach. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1990

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Gengenbach – Sammlig vo witere Multimediadateie