Renchen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Renche
Renchen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Renche hervorghobe
48.5858333333338.0105555555556150Koordinaten: 48° 35′ N, 8° 1′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Verbreitig:  ?
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Ortenaukreis
Heh: 150 m i. NHN
Flech: 32,1 km²
Iiwohner: 7334 (31. Dez. 2006)[1].
Bevelkerungsdicht: 229 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77871
Vorwahl: 07843
Kfz-Kennzaiche: OG
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 110
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 57
77871 Renche
Webpräsenz: www.stadt-renchen.de
Burgermaischter: Bernd Siefermann (CDU)

Renche (amtlich: Renchen) isch e kleins Städli in Bade un ghört zuem Ortenaukreis.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Renche liegt in de Vorberg vum nördliche Schwarzwald om Usgang vum Renchtal in dr Oberrhinisch Tiefebeni. Dr Bann bstoht us 58,7 % Landwirtschaftsflechi, 23,1 % Wald, 13,6 % Sidlungsflechi un 4,6 % sunschtiger Flechi.

Schtadtgliederung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nebe dr Kernstadt ghöre no d'Schtadtteil Erli un Ulm zue Renche.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Renche isch im Jôhr 1115 zum erschte Môl urkundli erwähnt worre. 1326 sin Renche d'Stadtrecht verliehe worre. Durch d'Zerstörunge im driissigjährige Krieg isch dr Ort ber zuer Beditungslosigkeit nabgsunke un het sine Stadtrecht verlore. 1838 isch Renche durch de Grossherzog vun Bade wieder zuer Schtadt erklärt worre, het aber s' Recht sich Stadt z'nenne durch d'neji dytsch Gmeindeordnung vu 1935 a zweyts mol verlore. Im Jôhr 1950 het Renche wege sinrer hischtorisch Vogangenheit d'Stadtrecht zuem dritte Môl verliehe griegt.

Regelmässig Verônschtaltunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Grimmelshausen-Priis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Johann-Jacob-Christoph vun Grimmelshause-Priis isch e mit 10.000 € dotierta Literaturpriis. Er wird in jedem ungrade Jôhr om September abwechselnd z'Renche un in dr Stadt Gelnhuse vogebe.

=Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 42,9 % 22,6 % 4,5 % 22,8 % 3,4 % 3,9 %
2006 32,6 % 14,4 % 36,4 % 11,3 % 2,7 % 2,7 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Persönlichkiite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Renche nennt sich gern d' Grimmelshausenstadt, denn dr Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, dr Dichter vum abentiirliche Simplicissimus isch vun 1667 bies zue sinem Tod 1676 bischöflich strossburgischer Schulthis vu Renche gsi.

Söhn un Töchter vun dr Stadt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sunsch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Stadtteil Ulm isch bekannt fyr sin „Ulmer Bier“, e Spezialität isch e numme in Vollmondnächt brauts „Vollmondbier“.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]