Bad Peterstal-Griesbach
| Wappe | Ditschlandkart | |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Nideralemannisch | |
| Regionalvariante: | Oberrhialemannisch | |
| Verbreitig: | ? | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Friburg | |
| Landkrais: | Ortenaukreis | |
| Heh: | 393 m ü. NN | |
| Flech: | 41,2 km² | |
| Iiwohner: | 2783 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 67 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahle: | 77740, 72250 (Zuflucht) |
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| Vorwahl: | 07806 | |
| Kfz-Kennzaiche: | OG | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 17 008 | |
| LOCODE: | DE BPT | |
| NUTS: | DE134 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Schwarzwaldstraße 11 77740 Bad Peterstal-Griesbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Johann Keller (CDU) | |
| Lag vo de Gmai Bad Petersdal-Griesbach im Ortenaukreis | ||
Bad Petersdal-Griesbach isch e Gemeind im Ortenaukreis z Bade-Wirtteberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografyy [ändere]
Geografischi Lag [ändere]
Bad Petersdal-Griesbach lit in 400 bis 1000 Meter Hechi im owere Renchdal im badische Deil vum Schwarzwald.
Nochbergmeinde [ändere]
D Gmeind grenzt im Norden an Baiersbronn un im Oschte an Bad Rippoldsau-Schapbach, wu beidi im Landkreis Freidestadt lige. Im Siide grenzt Bad Petersdal-Griesbach an Owerwolfach un im Siidweschte an Owerhamerschbach. Im Weschte grenzt d Gmeind an d Stadt Oppenau.
Gmeindgliiderung [ändere]
Bad Petersdal-Griesbach bsteht us dr bis 1973 selbstständige Gmeinde Bad Griesbach un Bad Petersdal. Zue dr Gmeind ghere insgsamt 51 Derfer, Wyler, Zinke, Hef un Hyyser. Di friejer Gmeind Bad Griesbach bildet hite e Ortschaft im Sinn vun dr bade-wirttebergischen Gmeindornung mit eme eigene Ortschaftsrat un eme Ortsvorsteher.
Zue Bad Petersdal ghere:
- s Dorf Bad Peterstal
- d Zinke: Bäschtebach (Hinter un Vorder), Gieringerloch, Hinterberg, Hinterfreierschbach, Im Grund, Im Lechli, Im Milwe, In de Muure, Iwerschkopfv, Unter-Freierschbach un Vorderberg
- d Hef: Am Rai, Uf em Biel, Bierpeterschhof, Bistrich, Brunberg, Breitsod, Hirzighof, Holderschkopf, Im Berg (Hirziglenzeberg), Kirichberg, Kirichloch, Koschtspring, Lottereck, Owere Feimeck, Pinnerschberg un Wendelinsberg
- d Wohnplätz: Am Schrofen, Bärbelschbach, Bad Freyersbach, Hinterspring, Holderschgrund, Im Holche, Im Palmespring, Im Seebächli, In de Gasse, Paradiis, Treiermihl un Zefernescht.
Zu Bad Griesbach ghere:
- s Dorf Bad Griesbach
- d Zinke Breiteberg, Dolleberg (Wüsteneck), Heidebiel, Holzhau, Rohrebach und Wildi Rench
- s Gheft Kirichberg
- d Ort Stieg un Zueflucht
Zum Dorf Bad Griesbach ghert no di friejer sälbständig Ortschaft Dettelbach, zum Zinke Wildi Rench di friejere Ortschafte Herbschtwase un Hintere Heidebiel un zum Zinke Breiteberg di friejer Ortschaft Holzbiel un d Wieschtunge Mihlbach un Wieschtebach.
Gschicht [ändere]
Di beide Ort, wu hite ei Gmai bilde, hän syt em Änd vum 14. Johrhundert Erzstift Stroßburi ghert, zue dr Herrschaft Owerkirich. Im Ramme vun dr Säkularisierung noch em Reichsdeputationshauptschluss sin si anne 1803 zum Großherzogtum Bade kumme. Do hän si derno zum Bezirksamt Offeburg ghert, wu anne 1939 dr Landkreis Offeburg drus gmacht worren isch. Mit dr Verwaltungsreform 1973 sin di beide Gmeinde zum neije Ortenaukreis kumme. Am 1. Juli 1973 hän sich di beide Gmeinde Bad Petersdal und Bad Griesbach, wu bis do no sälbständig gsi sin, zue dr Gmeind Bad Peterstal-Griesbach zämmegschlosse.
Unterzeichnung vun dr erschte badische Verfassung [ändere]
Anne 1818 het dr Großherzog Karl im hitige Ortsdeil Bad Griesbach di erscht badisch Verfassung unterzeichnet.
Religion [ändere]
Durich d Zuegherigkeit zum Erzstift Stroßburi het s Petersdal un z Griesbach kei Reformation gää. Au hit no git s nur e katholischi Gmeind im Ort, di Evangelische ghere zue dr Kirichegmeind Oppenau.
Politik [ändere]
Gmeindrot [ändere]
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s Wappe [ändere]
Blasonierung: In blau, uf ernidrigtem grienem Bogeschildfueß dr guldignimbiert, silbrigbekleidet Aposchtel Petrus, in dr rabhängig Rächt e guldene Schlissel mit em Bart unte un uswärts kehrt, di Link glupft, Duume un Zeigefinger usgstreckt.
Kultur un was es zum Sähne git [ändere]
Bauwerk [ändere]
- Sophiequell
- Sportplatz (Ortsdeil Bad Petersdal)
- Schlisselbadklinik
- Pavillon Bad Griesbach (Ort, wu di erscht badisch Verfassung unterzeichnet worren isch)
- Katholischi Pfarrkirich St. Peter un Paul (Ortsdeil Bad Petersdal)
- Habererdurm (Ortsdeil Bad Griesbach)
Park [ändere]
- Kurpark Bad Petersdal
- Kurpark Bad Griesbach
Naturdänkmeler [ändere]
- Glaswaldsee
- Naturschutzgebiet See-Eweni
- Deifelskanzel
Sport [ändere]
- Summerschyysprungsschanz (im Ortsdeil Bad Griesbach)
Regelmäßigi Veraastaltunge [ändere]
- „Suppegassefeschd“, e Summerfescht, wu dr Freyersbach un dr Kurhuusweg aaglychtet wäre. D Burgermilizkapälle Bad Petersdal macht e „Große Zapfestreich“
- Peter- und Paulsfescht, s Patronatsfescht
- Summernachtsfescht vum Musikverein Bad Griesbach
Wirtschaft un Infrastruktur [ändere]
Verkehr [ändere]
Bedi Ortsdeiler sin iwer d Renchtalbahn uf Appewiir an s iwerregional Schiinenetz aabunde.
Aasässige Unternehme [ändere]
- Ortsdeil Bad Peterstal
- Peterstaler Mineralquelle GmbH
- Freyersbacher Schwarzwaldquelle GmbH & Co. KG
- Ortsdeil Bad Griesbach
- Schwarzwald-Sprudel GmbH & Co. KG
Bildung [ändere]
Z Bad Peterstal git s e Grund- un Hauptschuel mit ere Werkrealschuel. Z Bad Griesbach git s nur e Grundschuel.
Lyt [ändere]
Sihn un Dechtere vun dr Gmeind [ändere]
- Christian Bassemir (* 13. März 1956), Feldhockeyspiiler un Olympiateilnehmer anne 1984
Fueßnote [ändere]
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
Literatur [ändere]
- Harald Schukraft: Der „Wasserschatz“ im malerischen Renchtal. Bad Peterstal-Griesbach. Hrsg. vu W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5
- Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Bd 7. Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer. Stuttgart 1982, S.405–407. ISBN 3-17-007174-2
Weblink [ändere]
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Bad_Peterstal-Griesbach“ vu de dütsche Wikipedia.
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