Bad Peterstal-Griesbach

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Bad Petersdal-Griesbach
(Bad Peterstal-Griesbach)
Wappe Karte
Wappe vu dr Gmei Bad Petersdal-Griesbach
Markierung
Ditschlandkarte, Position vu Bad Petersdal-Griesbach hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Nideralemannisch
Regionalvariante Oberrhialemannisch
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Ditschland
Bundesland: Bade-Wirddeberg
Regierungsbezirk]: Friburg
Greis: Ortenaukreis
Geographischi Lag: 48° 26′ N, 8° 12′ O
Höchi: 400–1000 m ü. NN
Flächi: 41,24 km²
Iwohner: 2.698 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölkerungsdichti: 65 Iwohner je km²
Boschtleitzahle: 77740,
72250 (Zuflucht)
Vorwahl: 07806
Nummereschild: OG
Gmeischlüssel: 08317008
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Schwarzwaldstraße 11
77740 Bad Peterstal-Griesbach
Internetuftritt:
Burgemeischter: Johann Keller (CDU)
Lag vu dr Gmei Bad Petersdal-Griesbach im Landkreis Ortenaukreis
Karte



Bad Petersdal-Griesbach isch e Gemeind im Ortenaukreis z Bade-Wirtteberg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografyy

[ändere] Geografischi Lag

Bad Petersdal-Griesbach lit in 400 bis 1000 Meter Hechi im owere Renchdal im badische Deil vum Schwarzwald.

[ändere] Nochbergmeinde

D Gmeind grenzt im Norden an Baiersbronn un im Oschte an Bad Rippoldsau-Schapbach, wu beidi im Landkreis Freidestadt lige. Im Siide grenzt Bad Petersdal-Griesbach an Owerwolfach un im Siidweschte an Owerhamerschbach. Im Weschte grenzt d Gmeind an d Stadt Oppenau.

[ändere] Gmeindgliiderung

Bad Petersdal-Griesbach bsteht us dr bis 1973 selbstständige Gmeinde Bad Griesbach un Bad Petersdal. Zue dr Gmeind ghere insgsamt 51 Derfer, Wyler, Zinke, Hef un Hyyser. Di friejer Gmeind Bad Griesbach bildet hite e Ortschaft im Sinn vun dr bade-wirttebergischen Gmeindornung mit eme eigene Ortschaftsrat un eme Ortsvorsteher.

Zue Bad Petersdal ghere:

  • s Dorf Bad Peterstal
  • d Zinke: Bäschtebach (Hinter un Vorder), Gieringerloch, Hinterberg, Hinterfreierschbach, Im Grund, Im Lechli, Im Milwe, In de Muure, Iwerschkopfv, Unter-Freierschbach un Vorderberg
  • d Hef: Am Rai, Uf em Biel, Bierpeterschhof, Bistrich, Brunberg, Breitsod, Hirzighof, Holderschkopf, Im Berg (Hirziglenzeberg), Kirichberg, Kirichloch, Koschtspring, Lottereck, Owere Feimeck, Pinnerschberg un Wendelinsberg
  • d Wohnplätz: Am Schrofen, Bärbelschbach, Bad Freyersbach, Hinterspring, Holderschgrund, Im Holche, Im Palmespring, Im Seebächli, In de Gasse, Paradiis, Treiermihl un Zefernescht.

Zu Bad Griesbach ghere:

  • s Dorf Bad Griesbach
  • d Zinke Breiteberg, Dolleberg (Wüsteneck), Heidebiel, Holzhau, Rohrebach und Wildi Rench
  • s Gheft Kirichberg
  • d Ort Stieg un Zueflucht

Zum Dorf Bad Griesbach ghert no di friejer sälbständig Ortschaft Dettelbach, zum Zinke Wildi Rench di friejere Ortschafte Herbschtwase un Hintere Heidebiel un zum Zinke Breiteberg di friejer Ortschaft Holzbiel un d Wieschtunge Mihlbach un Wieschtebach.

[ändere] Gschicht

Di beide Ort, wu hite ei Gmai bilde, hän syt em Änd vum 14. Johrhundert Erzstift Stroßburi ghert, zue dr Herrschaft Owerkirich. Im Ramme vun dr Säkularisierung noch em Reichsdeputationshauptschluss sin si anne 1803 zum Großherzogtum Bade kumme. Do hän si derno zum Bezirksamt Offeburg ghert, wu anne 1939 dr Landkreis Offeburg drus gmacht worren isch. Mit dr Verwaltungsreform 1973 sin di beide Gmeinde zum neije Ortenaukreis kumme. Am 1. Juli 1973 hän sich di beide Gmeinde Bad Petersdal und Bad Griesbach, wu bis do no sälbständig gsi sin, zue dr Gmeind Bad Peterstal-Griesbach zämmegschlosse.

[ändere] Unterzeichnung vun dr erschte badische Verfassung

Anne 1818 het dr Großherzog Karl im hitige Ortsdeil Bad Griesbach di erscht badisch Verfassung unterzeichnet.

[ändere] Religion

Durich d Zuegherigkeit zum Erzstift Stroßburi het s Petersdal un z Griesbach kei Reformation gää. Au hit no git s nur e katholischi Gmeind im Ort, di Evangelische ghere zue dr Kirichegmeind Oppenau.

[ändere] Politik

[ändere] Gmeindrot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 3 Sitz 2 Sitz
CDU 5 Sitz 6 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 13 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] s Wappe

Blasonierung: In blau, uf ernidrigtem grienem Bogeschildfueß dr guldignimbiert, silbrigbekleidet Aposchtel Petrus, in dr rabhängig Rächt e guldene Schlissel mit em Bart unte un uswärts kehrt, di Link glupft, Duume un Zeigefinger usgstreckt.

[ändere] Kultur un was es zum Sähne git

[ändere] Bauwerk

Katholische Kirche in Bad Griesbach
  • Sophiequell
  • Sportplatz (Ortsdeil Bad Petersdal)
  • Schlisselbadklinik
  • Pavillon Bad Griesbach (Ort, wu di erscht badisch Verfassung unterzeichnet worren isch)
  • Katholischi Pfarrkirich St. Peter un Paul (Ortsdeil Bad Petersdal)
  • Habererdurm (Ortsdeil Bad Griesbach)

[ändere] Park

  • Kurpark Bad Petersdal
  • Kurpark Bad Griesbach

[ändere] Naturdänkmeler

  • Glaswaldsee
  • Naturschutzgebiet See-Eweni
  • Deifelskanzel

[ändere] Sport

  • Summerschyysprungsschanz (im Ortsdeil Bad Griesbach)

[ändere] Regelmäßigi Veraastaltunge

  • „Suppegassefeschd“, e Summerfescht, wu dr Freyersbach un dr Kurhuusweg aaglychtet wäre. D Burgermilizkapälle Bad Petersdal macht e „Große Zapfestreich“
  • Peter- und Paulsfescht, s Patronatsfescht
  • Summernachtsfescht vum Musikverein Bad Griesbach

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

[ändere] Verkehr

Bedi Ortsdeiler sin iwer d Renchtalbahn uf Appewiir an s iwerregional Schiinenetz aabunde.

[ändere] Aasässige Unternehme

Ortsdeil Bad Peterstal
  • Peterstaler Mineralquelle GmbH
  • Freyersbacher Schwarzwaldquelle GmbH & Co. KG
Ortsdeil Bad Griesbach
  • Schwarzwald-Sprudel GmbH & Co. KG

[ändere] Bildung

Z Bad Peterstal git s e Grund- un Hauptschuel mit ere Werkrealschuel. Z Bad Griesbach git s nur e Grundschuel.

[ändere] Lyt

[ändere] Sihn un Dechtere vun dr Gmeind

  • Christian Bassemir (* 13. März 1956), Feldhockeyspiiler un Olympiateilnehmer anne 1984

[ändere] Literatur

  • Harald Schukraft: Der „Wasserschatz“ im malerischen Renchtal. Bad Peterstal-Griesbach. Hrsg. vu W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5
  • Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Bd 7. Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer. Stuttgart 1982, S.405–407. ISBN 3-17-007174-2

[ändere] Weblink

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