Heitersheim

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Heitersche
Heitersheim
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Heitersche fürighobe
47.8752777777787.6547222222222254Koordinaten: 47° 53′ N, 7° 39′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friburg
Landkreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Höchi: 254 m ü. NHN
Flächi: 11,7 km²
Iiwohner:

6139 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 524 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 79423
Vorwahl: 07634
Kfz-Chennzeiche: FR
Gmeischlüssel: 08 3 15 050
Stadtgliderig: 2 Stadtteil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 9
79423 Heitersche
Webpräsenz: www.heitersheim.de
Burgermeischter: Martin Löffler (SPD)
Lag vo dr Stadt Heitersche im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald
Frankreich Landkreis Waldshut Landkreis Lörrach Freiburg im Breisgau Landkreis Emmendingen Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Rottweil Au (Breisgau) Auggen Bad Krozingen Badenweiler Ballrechten-Dottingen Bötzingen Bollschweil Breisach am Rhein Breitnau Buchenbach Buggingen Ebringen Ehrenkirchen Eichstetten am Kaiserstuhl Eisenbach (Hochschwarzwald) Eschbach (Markgräflerland) Feldberg (Schwarzwald) Friedenweiler Glottertal Gottenheim Gundelfingen (Breisgau) Hartheim Heitersheim Heitersheim Heuweiler Hinterzarten Horben Ihringen Kirchzarten Lenzkirch Löffingen March (Breisgau) Merdingen Merzhausen Müllheim (Baden) Müllheim (Baden) Münstertal/Schwarzwald Neuenburg am Rhein Neuenburg am Rhein Oberried (Breisgau) Pfaffenweiler St. Peter (Hochschwarzwald) St. Märgen Schallstadt Schluchsee (Gemeinde) Sölden (Schwarzwald) Staufen im Breisgau Stegen Sulzburg Titisee-Neustadt Umkirch Vogtsburg im Kaiserstuhl Wittnau (Breisgau)Karte
Iber des Bild

Heitersche isch e Stadt im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geographischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heitersche lit im Oberrhigrabe im Markgräflerland.

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Stadt bestoht us dr am Sulzbach entlang zogene Chernstadt Heitersche un em Ortsdeil Gallewiler.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Im 1. bis 3. noochchristliche Johrhundert Standort vu ere römische villa urbana
  • 777 Erstmols erwähnt im Lorscher Codex
  • Im Middelalder under dr Herrschaft vum Johanniterorde (Malteser)
  • 1810 Erhebig zue ere Stadt
  • 1847 Heitersche wird Iisebahnstation an dr Linie Friburg-Basel.
  • 1971 Igmeindig vu Gallewiler

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 33,9 % 25,6 % 4,9 % 30,7 % 1,7 % 3,3 %
2006 48,8 % 25,3 % 7,6 % 12,8 % 2,8 % 2,7 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Städtpartnerschafte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die östriichisch Gmei Vandans isch sit 1991 Partnergmei vu Heitersche.

Kultur un Aluegenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Musee[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Römermuseum mit dr Usgrabigsfunde vu dr Villa urbana
  • Maltesermuseum

Bauwercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Malteserschloss

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Heitersheim – Sammlig vo Multimediadateie
Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Heitersheim“ vu de dütsche Wikipedia.

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