Heitersche

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Heitersche
Heitersheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Heitersche fürighobe
47.8752777777787.6547222222222254Koordinaten: 47° 53′ N, 7° 39′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friburg
Landkreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Höchi: 254 m ü. NHN
Flächi: 11,7 km²
Iiwohner:

6233 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 532 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 79423
Vorwahl: 07634
Kfz-Chennzeiche: FR
Gmeischlüssel: 08 3 15 050
Stadtgliderig: 2 Stadtteil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 9
79423 Heitersche
Webpräsenz: www.heitersheim.de
Burgermeischter: Martin Löffler (SPD)
Lag vo dr Stadt Heitersche im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald
FrankriichLandkreis WaldshutLandkreis LörrachFreiburg im BreisgauLandkreis EmmendingenSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis RottweilAu (Breisgau)AuggenBad KrozingenBadenweilerBallrechten-DottingenBötzingenBollschweilBreisach am RheinBreitnauBuchenbachBuggingenEbringeEhrenkirchenEichstetten am KaiserstuhlEisenbach (Hochschwarzwald)Eschbach (Markgräflerland)Feldberg (Schwarzwald)FriedenweilerGlottertalGottenheimGundelfingen (Breisgau)HartheimHeitersheimHeitersheimHeuweilerHinterzartenHorbeIhringenKirchzartenLenzkirchLöffingenMarch (Breisgau)MerdingenMerzhausenMüllheim (Baden)Müllheim (Baden)Münstertal/SchwarzwaldNeuenburg am RheinNeuenburg am RheinOberried (Breisgau)PfaffenweilerSt. Peter (Hochschwarzwald)St. MärgenSchallstadtSchluchsee (Gemeinde)Sölden (Schwarzwald)Staufen im BreisgauStegen (Dreisamtal)StägeSulzburgTitisee-NeustadtUmkirchVogtsburg im KaiserstuhlWittnau (Breisgau)Karte
Iber des Bild

Heitersche isch e Stadt im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geographischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heitersche lit im Oberrhigrabe im Markgräflerland.

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Stadt bestoht us dr am Sulzbach entlang zogene Chernstadt Heitersche un em Ortsdeil Gallewiler.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Im 1. bis 3. noochchristliche Johrhundert Standort vu ere römische villa urbana
  • 777 Erstmols erwähnt im Lorscher Codex
  • Im Middelalder under dr Herrschaft vum Johanniterorde (Malteser)
  • 1810 Erhebig zue ere Stadt
  • 1847 Heitersche wird Iisebahnstation an dr Linie Friburg-Basel.
  • 1971 Igmeindig vu Gallewiler

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi
2016 27,4 % 12,9 % 6,7 % 36,6 % 2,3 % 10,9 % 3,3 %
2011 33,9 % 25,6 % 4,9 % 30,7 % 1,7 % 3,3 %
2006 48,8 % 25,3 % 7,6 % 12,8 % 2,8 % 2,7 %

1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke

Städtpartnerschafte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die östriichisch Gmei Vandans isch sit 1991 Partnergmei vu Heitersche.

Kultur un Aluegenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Musee[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bauwercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Malteserschloss

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Heitersheim – Sammlig vo Multimediadateie
Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Heitersheim“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.