Glodderdal

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Glodderdal
Glottertal
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Glodderdal hervorghobe
48.0430555555567.9455555555556280-1243Koordinaten: 48° 3′ N, 7° 57′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Lokalvariante: Schwarzwald
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Brisgau-Hochschwarzwald
Heh: 280-1243 m i. NHN
Flech: 30,8 km²
Iiwohner:

3281 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 107 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79286
Vorwahl: 07684
Kfz-Kennzaiche: FR
Gmeischlissel: 08 3 15 041
Gmaigliderung: 4 Ortsteile
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Talstraße 45
79286 Glodderdal
Webpräsenz: www.glottertal.de
Burgermaischter: Karl Josef Herbstritt
Lag vo de Gmai Glodderdal im Landkrais Brisgau-Hochschwarzwald
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Iber des Bild

Glodderdal isch e Gmei im Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald im Südweschte vu Bade-Wirddeberg in dr Nächi vu Friburg im Brisgau.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geographischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Glodderdal lit im Südschwarzwald südlich vum Elzdal an dr Glodder.

Gmeigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die früeher selbständige Gmeie Under- un Oberglodderdal, Ohrenschbach un Föhredal sin 1970 zue dr Gsamtgmei Glodderdal zämmegschlosse worre.

Gschichte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Anno 1112 isch d'Ortschaft Glodderdal erstmols in ere Güeterbeschribig vum Chloster St. Peter erwähnt worre. Vum Afang vum 15. an bis am Afang vum 19. Johrhundert isch Glodderdal under vorderöstriichischer Herrschaft gstande. Mit dr Nöiornig vu dr politische Geographi vu Dytschland nooch dr napoleonische Chriege isch dr Ort im Grossherzogtum Bade zuegschlage worre.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi
2016 33,5 % 7,6 % 8,1 % 35 % 2,3 % 10,1 % 3,5 %
2011 45,6 % 16,4 % 4,2 % 27,9 % 1,9 % 4 %
2006 59,2 % 14,7 % 8,5 % 13,8 % 1,2 % 2,6 %

1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bildig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Glodderdal verfüegt mit dr Schurhammerschuel iber e Grund- un Hauptschuel mit Werchrealschuel.

Räbabau[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Glottertal vum Eibolle us, 2007

Sit em 15. Johrhundert werre im Glodderdal Räbe apflanzt un Wi produziert. D'Gloddterdäler Räbberg gelde als die schteilschde un höchst glägene vu Dytschland, si lige bis 500 Meter iber em Meeresspiegel. D'Hangneigig vu bis zue 70° ermöglicht zwar e optimali Sunneistrahlig, erlaubt anderersits aber chum e maschinelle Isatz bi dr Arbit. So müen 90 % vu dr Arbete in dr 58 ha grosse Abauflächi vu Hand erledigt werre. Dr sognennt „Rote Bur“ wird bundeswit an Endverbrucher, d'Gastronomi, dr Fach- un Einzelhandel versendet.

Kultur un Aluegenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Müsik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In jährliche Abstände werre d'Glodderdäler Horndäg verastaltet, bi dene sich Horniste vu Weltrang fer einigi Däg ins Glodderdal begäbe um sich dert usz'tusche un Arbetstreffe abzhalde.

Orchester[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mit dr Trachtechapelle Glodderdal verfüegt d'Gmei iber e hervorragends symphonischs Blosorchester, wo scho zahlriichi Uftritte im In- un Usland ufwiise cha.

Bauwercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Carlsbau in Glodderdal isch am Afang vu dr 1980er Johre d'Kulisse fer die erfolgriich Fernsähserie „Schwarzwaldklinik“ gsi. D'Drillorte vu dr Fernsähserie im Schwarzwald, alle vora s'Glodderdal un dr Carlsbau, sin e beliebts Zil vum Fantourismus gsi. Domols isch s'Bäudi e Churchlinik vu dr Landesversicherigsanstalt Württeberg gsi, hüt befindet sich dert e Chlinik fer Familierehabilitation vu dr Kur+Reha GmbH.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Glottertal – Sammlig vo Multimediadateie


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