Bollschwil

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Bollschwil
Bollschweil
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Bollschwil hervorghobe
47.9205555555567.7891666666667328Koordinaten: 47° 55′ N, 7° 47′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Lokalvariante: Ruum Friburg
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Brisgau-Hochschwarzwald
Heh: 328 m i. NHN
Flech: 16,4 km²
Iiwohner:

2337 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 142 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79283
Vorwahl: 07633
Kfz-Kennzaiche: FR
Gmeischlissel: 08 3 15 014
Gmaigliderung: Bollschwil
St. Ulrich
(Nord-)Güetighofe
Ellighofe
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hexentalstraße 56
79283 Bollschwil
Webpräsenz: www.bollschweil.de
Burgermaischter: Josef Schweizer (sit 1990)
Lag vo de Gmai Bollschwil im Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald
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Iber des Bild

Bollschwil (amtlich Bollschweil) isch e Gmei im Hexedal un lit guet 10 km südlich vu Friburg im Brisgau.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zwisch em Hohfirst als Süddeil vum Schimbergmassiv un em Schwarzwald im südliche Hexedal gläge, ghört Bollschwil sowohl zue dr sognennte Vorbergzone as au scho zum Schwarzwald, wil dur d Gmei d Hauptverwerfig zwische Oberrhigrabe un Schwarzwald verlauft. Dr Ortsdeil St. Ulrich lit vollständig im Hochschwarzwald.

Gschichte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nooch 1087 gründet dr Ulrich von Zell (†1093), dr Prior vum Priorat Zell, e Nonnechloster z Bollschwil, wo 1115 uf Sailede verleggt worre isch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 32,7 % 18,9 % 4,1 % 39,5 % 1,6 % 3,2 %
2006 48,8 % 21,1 % 6,1 % 19,6 % 2 % 2,4 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Asässigi Undernämme[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In Bollschwil wird am Hohfirst scho lang Chalchabbau betriibe. Au hüt noch wird vu dr Knauf Marmorit GmbH Chalch abbaut.

Gmeigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Igmeindige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

St. Ulrich un dem si Ortsdeil Geiersnest sin im Zug vu dr Gmeireform zum 1. Jänner 1974 igmaindet worrε.

witteri Ortsdeile[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Chalchbergwerch lit bi Ellighofe westlich vum Hauptort. Zue Bollschwil ghört au südlich vum Hauptort die nördlich Hälfti vum Wiler Güetighofe.

Kultur un Sähenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Denkmoler / Grenzstei[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Persönlichkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ehrenbürger[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • D Marie Luise Kaschnitz, wo deilwiis z Bollschwil ufgwaxe un au z Bollschwil beerdigt isch.
  • Dr Willi Bechtold (sit 2007), ehem. Schuelrektor, het sich um d Partnerschaft mit Berstett bsunderi Verdienschte erworbe.
  • Dr Ernst Karle, * 1919 z St. Ulrich (sit 2008), het sich um d Erforschig un Dokumentation vu dr Dorfgschicht verdient gmacht.

Söhn un Döchter vu dr Gmei[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adolf Max von Holzing-Berstett, dr Vadder vu dr Lyrikeri Marie Luise Kaschnitz het si Familiesitz z Bollschwil, si selber isch under anderem z Bollschwil ufgwaxe.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helge Körner (2006): Der Schönberg – Natur- und Kulturgeschichte eines Schwarzwald-Vorberges. 472 S., 48 Farbtafeln und 200 sw-Abb. Lavori-Verlag, Freiburg. ISBN 3-93573-753-X.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bollschwil – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)




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