Vuarrens

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Vuarrens
Wappe vo Vuarrens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5539i1f3f4
Poschtleitzahl: 1418
Koordinate: 539478 / 17085146.6861226.647503677Koordinaten: 46° 41′ 10″ N, 6° 38′ 51″ O; CH1903: 539478 / 170851
Höchi: 677 m ü. M.
Flächi: 8.99 km²
Iiwohner: 1003 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.vuarrens.ch
Vuarrens - Vue d'ensemble.jpg

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Vuarrens
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w

Vuarrens (frankoprovenzalisch [a waˈrɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vuarrens lyt an dr Chryzig vu dr Stroße Lausanne-Yverdon-les-Bains un Moudon-Orbe. Zue dr Gmai ghere s glychnamig Dorf un dr Wyler Vuarrengel. D Gmaiflechi umfasst 71,2 % landwirtschaftligi Flechi, 23,9 % Wald un 4,9 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vuarrens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1147 as Vuarens (1177 Warens).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 549 486 493 480 529 532 514 491
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 486 459 429 415 429 444 525 565

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

72,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 16,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,2 %, CVP 9,3 %, FDP 13,8 %, GLP 3,9 %, GP 5,6 %, SP 17,2 %, SVP 33,2 %, Sunschtigi 6,4 %.

Dr Burgermaischter vu Vuarrens isch dr Claude Duvoisin (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,6 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 565 Yywohner 94,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,5 % Dytsch, 0,7 % Italienisch un 2,5 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Vuarrens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176