Lussery-Villars

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Lussery-Villars
Wappe vo Lussery-Villars
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5487i1f3f4
Poschtleitzahl: 1307
Koordinate: 530101 / 16502346.6327846.525825494Koordinate 46° 37′ 58″ N, 6° 31′ 33″ O; CH1903: 530101 / 165023
Höchi: 494 m ü. M.
Flächi: 3.65 km²
Iiwohner: 459 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.lussery-villars.ch
Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Lussery-Villars
Iber des Bild
ww

Lussery-Villars (frankoprovenzalisch [a lysəˈri] [a vəˈlaː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lussery-Villars isch e Dorf am weschtlige Hang vum Venogedal im Gros de Vaud, im Waadtländer Mittelland. D Gmaiflechi umfasst 84,5 % landwirtschaftligi Flechi, 8,8 % Wald, 5,4 % Sidligsflechi un 1,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lussery-Villars isch anne 1999 entstande dur d Fusion vu dr Gmaine Lussery un Villars-Lussery. Lussery isch tzum erschte Mol gnännt wore anne 1147 as Luseri, Villars-Lussery anne 1377 as Villar proche Luxurie..

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 324 289 279 282 249 286 242 231
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 231 233 228 234 192 178 251 327

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 15,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

63 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,3 %, CVP 3,1 %, FDP 12,8 %, GLP 3,5 %, GP 13,7 %, SP 25,7 %, SVP 31,1 %, Sunschtigi 0,4 %.

Dr Burgermaischter vu Lussery-Villars isch dr Yvan Stutzmann (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 327 Yywohner 93,9 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,8 % Dytsch, 1,2 % Italienisch un 2,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Lussery-Villars – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176