Boussens VD

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Boussens vermyde, wo öppis anders meined.
Boussens
Wappe vo Boussens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5473i1f3f4
Poschtleitzahl: 1034
UN/LOCODE: CH BSS
Koordinate: 534405 / 16170146.6033396.5825594Koordinaten: 46° 36′ 12″ N, 6° 34′ 57″ O; CH1903: 534405 / 161701
Höchi: 594 m ü. M.
Flächi: 3.14 km²
Iiwohner: 961 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.boussens.ch
Bâtiment administratif Boussens 27.05.2012.jpg

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Boussens
Iber des Bild
w

Boussens (frankoprovenzalisch [buˈsɛː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Boussens lyt im Side vum Gros-de-Vaud. Zue dr Gmai ghere no d Wyler Chevrine un Grange aux Aguet. D Gmaiflechi umfasst 80,2 % landwirtschaftligi Flechi, 13,5 % Wald un 6,3 % Sidligsflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Boussens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Bussens.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 158 166 185 151 170 147 162 164
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 147 154 167 137 167 221 331 743

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,0 %, CVP 3,5 %, FDP 8,7 %, GLP 7,3 %, GP 11,3 %, SP 26,2 %, SVP 35,1 %, Sunschtigi 1,1 %.

D Burgermaischteri vu Boussens isch d Stéphanie Borgeaud (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,2 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 743 Yywohner 93,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,1 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 2,9 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Boussens (Vaud) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176