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Boussens VD

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Boussens vermyde, wo öppis anders meined.
Boussens
Wappe vo Boussens
Wappe vo Boussens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5473i1f3f4
Poschtleitzahl: 1034
UN/LOCODE: CH BSS
Koordinate: 534405 / 161701Koordinate: 46° 36′ 12″ N, 6° 34′ 57″ O; CH1903: 534405 / 161701
Höchi: 594 m ü. M.
Flächi: 3.14 km²
Iiwohner: 1006 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.boussens.ch

Charte
Charte vo BoussensKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-Ville
Charte vo Boussens
w

Boussens (frankoprovenzalisch [buˈsɛː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Boussens lyt im Side vum Gros-de-Vaud. Zue dr Gmai ghere no d Wyler Chevrine un Grange aux Aguet. D Gmaiflechi umfasst 80,2 % landwirtschaftligi Flechi, 13,5 % Wald un 6,3 % Sidligsflechi.[2]

Boussens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Bussens.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 158 166 185 151 170 147 162 164
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 147 154 167 137 167 221 331 743

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,6 % gläge.[2]

52,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 3,5 %, FDP 8,7 %, GLP 7,3 %, GP 11,3 %, SP 26,2 %, SVP 35,1 %, Sunschtigi 1,1 %.

D Burgermaischteri vu Boussens isch d Stéphanie Borgeaud (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,2 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 743 Yywohner 93,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,1 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 2,9 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Boussens (Vaud) – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176