Rueyres VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Rueyres vermyde, wo öppis anders meined.
Rueyres
Wappe vo Rueyres
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5534i1f3f4
Poschtleitzahl: 1046
Koordinate: 542928 / 17165046.6936136.692499619Koordinaten: 46° 41′ 37″ N, 6° 41′ 33″ O; CH1903: 542928 / 171650
Höchi: 619 m ü. M.
Flächi: 2.01 km²
Iiwohner: 256 (31. Dezämber 2017)[1]
Rueyres - Eglise.JPG

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Rueyres
Iber des Bild
w

Rueyres (frankoprovenzalisch [a ryˈaːrə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rueyres isch e Hufedorf uf ere Hochfelchi vum nordeschtlige Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. D Gmaiflechi umfasst 73,2 % landwirtschaftligi Flechi, 18,7 % Wald un 8,1 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rueyres isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Rueria.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 220 198 213 201 233 240 237 195
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 225 200 173 142 117 120 167 195

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,5 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

72,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 9,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,3 %, CVP 2,2 %, FDP 19,5 %, GLP 6,3 %, GP 8,0 %, SP 11,0 %, SVP 41,5 %, Sunschtigi 6,2 %.

Dr Burgermaischter vu Rueyres isch dr Stéphane Jordan (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,3 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 195 Yywohner 93,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,6 % Dytsch un 1,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rueyres, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176