Pailly VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Pailly vermyde, wo öppis anders meined.
Pailly
Wappe vo Pailly
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5530i1f3f4
Poschtleitzahl: 1416
Koordinate: 541598 / 17249746.7011176.675005642Koordinaten: 46° 42′ 4″ N, 6° 40′ 30″ O; CH1903: 541598 / 172497
Höchi: 642 m ü. M.
Flächi: 5.77 km²
Iiwohner: 543 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.pailly.ch
Pailly - Village.JPG

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Pailly
Iber des Bild
w

Pailly (frankoprovenzalisch [a paːˈji]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pailly lyt am linke Stade vum Sauteruz. Zue dr Gmai ghere näb em glychnamige Dorf au no d Wyler Le Remble un Moulin Pacot. D Gmaiflechi umfasst 75,8 % landwirtschaftligi Flechi, 17,7 % Wald un 6,4 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Pailly isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1154 as Parli.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 401 325 378 410 387 371 421 404
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 354 348 337 274 255 278 354 389

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,4 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

65 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,7 %, CVP 2,9 %, FDP 11,5 %, GLP 4,4 %, GP 10,2 %, SP 13,6 %, SVP 46,4 %, Sunschtigi 5,4 %.

Dr Burgermaischter vu Pailly isch dr Nicolas Brandt (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 389 Yywohner 90,2 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,8 % Dytsch, 0,3 % Italienisch un 6,7 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Pailly (Switzerland) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176