Oppens

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Oppens
Wappe vo Oppens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5923i1f3f4
Poschtleitzahl: 1413
Koordinate: 542886 / 17390546.7138936.69167556Koordinaten: 46° 42′ 50″ N, 6° 41′ 30″ O; CH1903: 542886 / 173905
Höchi: 556 m ü. M.
Flächi: 3.60 km²
Iiwohner: 182 (31. Dezämber 2015)[1]
Oppens - Ecole.JPG

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Oppens
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w

Oppens (frankoprovenzalisch [a ɔˈpɛː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oppens umfasst s glychnamig Dorf am linke un dr Wyler La Tuilière am rächte Stade vum Sauteruz. D Gmaiflechi umfasst 68 % landwirtschaftligi Flechi, 27,3 % Wald, 4,4 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oppens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1160/64 as Opens.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 268 231 264 258 248 257 248 221
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 187 167 149 142 120 147 163 170

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 19,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

62,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 27,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 2,5 %, CVP 2,6 %, FDP 18,7 %, GLP 11,5 %, GP 6,9 %, SP 15,4 %, SVP 36,0 %, Sunschtigi 0,2 %.

Dr Burgermaischter vu Oppens isch dr Pascal Pitton (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,1 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 170 Yywohner 84,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,7 % Dytsch un 10,6 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Oppens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176