Froideville VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Froideville vermyde, wo öppis anders meined.
Froideville
Wappe vo Froideville
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5523i1f3f4
Poschtleitzahl: 1055
Koordinate: 541916 / 16143946.6016776.680559819Koordinaten: 46° 36′ 6″ N, 6° 40′ 50″ O; CH1903: 541916 / 161439
Höchi: 819 m ü. M.
Flächi: 7,12 km²
Iiwohner: 2557 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.froideville.ch
Froideville.jpeg

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Froideville
Iber des Bild
w

Froideville (frankoprovenzalisch [frɛːdəˈvəla]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Froideville isch e Dorf im Jorat. D Gmaiflechi umfasst 38,8 % landwirtschaftligi Flechi, 51,6 % Wald, 9,6 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Froideville isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1284 as Frigida Villa.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 454 424 440 431 398 360 336 335
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 328 312 289 266 480 994 1293 1453

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

56,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 25,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,7 %, CVP 4,4 %, FDP 15,5 %, GLP 7,5 %, GP 10,0 %, SP 21,4 %, SVP 31,8 %, Sunschtigi 1,8 %.

Dr Burgermaischter vu Froideville isch dr Michel Pittet (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1453 Yywohner 91,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,3 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 2,5 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Froideville VD – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176