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Froideville VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Froideville vermyde, wo öppis anders meined.
Froideville
Wappe vo Froideville
Wappe vo Froideville
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5523i1f3f4
Poschtleitzahl: 1055
Koordinate: 541916 / 161439Koordinate: 46° 36′ 6″ N, 6° 40′ 50″ O; CH1903: 541916 / 161439
Höchi: 819 m ü. M.
Flächi: 7,12 km²
Iiwohner: 2722 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.froideville.ch

Charte
Charte vo FroidevilleKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-Ville
Charte vo Froideville
w

Froideville (frankoprovenzalisch [frɛːdəˈvəla]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Froideville isch e Dorf im Jorat. D Gmaiflechi umfasst 38,8 % landwirtschaftligi Flechi, 51,6 % Wald, 9,6 % Sidligsflechi.[2]

Froideville isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1284 as Frigida Villa.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 454 424 440 431 398 360 336 335
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 328 312 289 266 480 994 1293 1453

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,3 % gläge.[2]

56,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 25,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,7 %, CVP 4,4 %, FDP 15,5 %, GLP 7,5 %, GP 10,0 %, SP 21,4 %, SVP 31,8 %, Sunschtigi 1,8 %.

Dr Burgermaischter vu Froideville isch dr Michel Pittet (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1453 Yywohner 91,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,3 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 2,5 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Froideville VD – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176