Fey VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Fey vermyde, wo öppis anders meined.
Fey
Wappe vo Fey
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5522i1f3f4
Poschtleitzahl: 1044
UN/LOCODE: CH FEY
Koordinate: 542059 / 16971346.6761156.681383638Koordinaten: 46° 40′ 34″ N, 6° 40′ 53″ O; CH1903: 542059 / 169713
Höchi: 638 m ü. M.
Flächi: 7.35 km²
Iiwohner: 636 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.fey-vd.ch
Église Fey 29.02.2012.jpg

Charte
Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Bezirk Broye-Vully Bezirk Broye-Vully Bezirk Jura-Nord vaudois Bezirk Lausanne Bezirk Lavaux-Oron Bezirk Morges Bezirk Ouest lausannois Assens VD Bercher Bettens Bioley-Orjulaz Bottens Boulens Bournens Boussens VD Bretigny-sur-Morrens Cugy VD Daillens Echallens Essertines-sur-Yverdon Etagnières Fey VD Froideville VD Goumoëns Jorat-Menthue Lussery-Villars Mex VD Montanaire Montilliez Morrens Ogens Oppens Oulens-sous-Echallens Pailly VD Penthalaz Penthaz Penthéréaz Poliez-Pittet Rueyres VD Saint-Barthélemy VD Sullens Villars-le-Terroir Vuarrens Vufflens-la-VilleCharte vo Fey
Iber des Bild
w

Fey (frankoprovenzalisch [a faːɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fey lyt im Gros-de-Vaud. D Gmaiflechi umfasst 68,9 % landwirtschaftligi Flechi, 26,8 % Wald, 4,3 % Sidligsflechi .

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fey isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Fei.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 513 494 480 447 473 476 498 498
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 434 396 384 354 306 361 400 422

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

66,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,7 %, CVP 4,2 %, FDP 19,7 %, GLP 4,0 %, GP 13,6 %, SP 22,8 %, SVP 22,9 %, Sunschtigi 4,9 %.

Dr Burgermaischter vu Fey isch dr Sven Eggenberger (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,2 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 422 Yywohner 95,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,4 % Dytsch, 0,2 % Italienisch un 3,1 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Fey, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176