Bretigny-sur-Morrens

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bretigny-sur-Morrens
Wappe vo Bretigny-sur-Morrens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5515i1f3f4
Poschtleitzahl: 1053
Koordinate: 538889 / 16106746.5980616.641104721Koordinate 46° 35′ 53″ N, 6° 38′ 28″ O; CH1903: 538889 / 161067
Höchi: 721 m ü. M.
Flächi: 2.88 km²
Iiwohner: 823 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.bretigny.ch
Bretigny-sur-Morrens center.JPG

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Bretigny-sur-Morrens
Iber des Bild
w

Bretigny-sur-Morrens (frankoprovenzalisch [a brətəˈɲɔ̃, a brətəˈɲi]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretigny-sur-Morrens isch e Dorf uf eme Hochplatoo eschtli vum Talent im Gros de Vaud. D Gmaiflechi umfasst 64,9 % landwirtschaftligi Flechi, 23,5 % Wald, 11,2 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretigny-sur-Morrens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1224 as Britignie.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 200 209 221 207 205 212 224 215
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 192 185 196 175 238 296 439 563

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

46 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 27,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 6,6 %, FDP 11,1 %, GLP 6,6 %, GP 13,3 %, SP 25,8 %, SVP 27,3 %, Sunschtigi 0,7 %.

Dr Burgermaischter vu Bretigny-sur-Morrens isch dr Urs Lauper (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,7 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 563 Yywohner 95 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,4 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 1,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bretigny-sur-Morrens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176