Zum Inhalt springen

Jorat-Menthue

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Jorat-Menthue
Wappe vo Jorat-Menthue
Wappe vo Jorat-Menthue
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5804i1f3f4
Poschtleitzahl: 1041, 1058, 1059, 1061, 1062
Koordinate: 543751 / 164262Koordinate: 46° 37′ 38″ N, 6° 42′ 15″ O; CH1903: 543751 / 164262
Höchi: 813 m ü. M.
Flächi: 17.65 km²
Iiwohner: 1563 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.jorat-menthue.ch

Charte
Charte vo Jorat-MenthueKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-Ville
Charte vo Jorat-Menthue
w

Jorat-Menthue isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Jorat-Menthue lyt im Sidoschte vum Gros-de-Vaud uf dr Molassebiel vum Jorat. D Gmaiflechi umfasst 57,4 % landwirtschaftligi Flechi, 36,4 % Wald, 6,1 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Jorat-Menthue isch zum 1. Juli 2011 entstande dur d Fusion vu dr Gmaine Montaubion-Chardonney, Peney-le-Jorat, Sottens, Villars-Mendraz un Villars-Tiercelin..

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Montaubion-Chardonney 126 126 112 126 154 116 105 118
Peney-le-Jorat 395 326 325 327 312 283 273 261
Sottens 211 227 237 241 199 195 192 193
Villars-Mendraz 200 162 133 139 140 137 139 147
Villars-Tiercelin 271 251 278 234 270 248 234 196
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Montaubion-Chardonney 101 93 90 69 61 63 77 74
Peney-le-Jorat 248 234 249 222 200 196 249 312
Sottens 176 183 181 159 153 159 218 210
Villars-Mendraz 137 120 112 105 84 104 153 190
Villars-Tiercelin 214 222 216 170 152 238 285 343

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 12,5 % gläge.[2]

62,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,0 %, CVP 5,2 %, FDP 16,5 %, GLP 5,2 %, GP 10,9 %, SP 20,7 %, SVP 33,8 %, Sunschtigi 1,4 %.

Dr Burgermaischter vu Jorat-Menthue isch dr Patrick Keller (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,0 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän 91,7 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 3,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Jorat-Menthue – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176