Maartale

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Marthalen
Wappe vo Marthalen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Andelfingenw
BFS-Nr.: 0035i1f3f4
Poschtleitzahl: 8460
Koordinate: 691116 / 27581547.6266688.650829457Koordinaten: 47° 37′ 36″ N, 8° 39′ 3″ O; CH1903: 691116 / 275815
Höchi: 457 m ü. M.
Flächi: 14,11 km²
Iiwohner: 1957 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.marthalen.ch
Maartale, Maartel

Maartale, Maartel

Charte
HusemerseeDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton ThurgauKanton SchaffuseBezirk BülachBezirk WinterthurAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseDorf ZHFüürtaaleFlaachFlurlingeHenggartHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOberstammheimOssingeRhynauThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeUnterstammheimVolkeWaltalingeCharte vo Marthalen
Iber des Bild
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Maartale (elter: Maartel) isch e politischi Gmeind im Bezirk Andelfinge vom Kanton Züri in dä Schwiiz.

Wappä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Blasonierung: In Gold e usgrisseni gruäni Eiche mit Blattwärch und Frücht.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Martale liit im Zürcher Wyland. D Gmeind Martale umfasst uf ere Flächi vo 1'414 ha d Dörfer Martale und Ellikä am Rhy. Meh als en Drittel vo dr Flächi, nämli 540 ha, sind vo Wald bedeckt. E hoch entwickleti Landwirtschaft mit vorherrschendem Ackerbau präged die Gmeind.

Nachbargmeinde sind vo Nordweste us im Uhrzeigersinn: Rhynau, Benke, Trüllike, Chliandelfinge und Flaach im Kanton Züri, Buechberg und Rüedlinge im Kanton Schafuuse, wie au Lottstette im Landchreis Waldshuet z Bade-Würtebärg, Düütschland.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwicklig
Johr Iinwohner
1649 862
1771 1012
1850 1401
1900 1164
1920 1296
1950 1215
1980 1259
2000 1803
2010 1935

Rund 1'800 Iinwohner sind in d'Gmeinde wohnhaft, davo 90 in Ellikon.

Verein[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Martale hät en eigene Turnverein, wo all zwei Jahr Abigunterhaltig uffüehred. En Fussballclub (Ellike/Martale). Dänäbä gits 2 Musigverein, dä Posaunächor und dä Musigverein Helvetia. Ellikä hät sini Pontonier. Martale hät au en Chilenchor, wie au e Guggemusik. Sit 2005 wird all Jahr es Summerschlittärännä duregefüehrt.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Siit em Jahr 2006 isch d'Barbara Nägeli (SVP) Gmeinspräsidentin. Wiiter hand vier Kanditate für die freie Sitz gfunde werde.

Traditionell isch d'SVP di stärchsti Partei i dr Gmeind. Sie erreichet bi Nationalratswahle rund 50% vom Wählerateil. Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 7,7 %, CVP 1,5 %, EDU 3,9 %, EVP 2,4 %, FDP 7,9 %. GLP 4,2 %, GP 10,7 %, SP 12,0 %, SVP 48,5 %, Suschtigi 1,1 %.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Martella, wie das Dorf frühner gheisse hät, isch s'erstmal 858 urkundlich erwähnt worde. Es isch aber scho frühner besidlet gsi, wie das Fund us dä spätere Latène-Zyt, dä Römerzyt und dä alemannischä Besiedlig belegäd.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Martale – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
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