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Fluurlinge

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Flurlingen
Wappe vo Flurlingen
Wappe vo Flurlingen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Andelfingew
BFS-Nr.:0029i1f3f4
Poschtleitzahl:8247
UN/LOCODE:CH FLJ
Koordinate:689329 / 282151Koordinate: 47° 41′ 2″ N,  37′ 42″ O; CH1903: 689329 / 282151
Höchi:413 m ü. M.
Flächi:2,40 km²
Iiwohner:1513 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.flurlingen.ch
De Cholfirscht vo Nöihuuse am Riifall uus gsää, drunder de Rii und Fluurlinge
De Cholfirscht vo Nöihuuse am Riifall uus gsää, drunder de Rii und Fluurlinge

De Cholfirscht vo Nöihuuse am Riifall uus gsää, drunder de Rii und Fluurlinge

Charte
Charte vo FlurlingenDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton SchaffuseAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseFüürtaaleFlurlingeHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOssingeRhynauStammeThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeVolke
Charte vo Flurlingen
w

Fluurlinge (amtlich Flurlingen) isch e politischi Gmäind im Bezirk Andelfinge im Kanton Züri, Schwiiz.

Fluurlinge isch es Doorff am Rii weschtlich vom Cholfirscht. S Piet vo de Gmäind umfasst 17,1 % landwirtschaftlichi Flèchi, 56,7 % Wald, 16,3 % Sidligsflechi, 6,7 % Vercheersflechi und 3,3 % Gwässerflechi.[2]

Fluurlinge isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 876 als Flurlingin.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner4004515706306809021023993
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner8958999511049935102011201248

De Uusländeraatäil liit bi 13,8 % (Stand 2011).[2]

45,5 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 21,2 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 2,9 %, CVP 3,3 %, EDU 1,1 %, EVP 1,0 %, FDP 15,1 %. GLP 7,7 %, GP 17,0 %, SP 23,3 %, SVP 27,6 %, Suschtigi 1,0 %.

Gmäindspresidänt isch de André Müller (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,3 % gläge.[2]

D Wiiländer Mundart vo Fluurlinge ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.
 Commons: Flurlingen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )