Chliiandelfinge

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Kleinandelfingen
Wappe vo Kleinandelfingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Andelfingew
BFS-Nr.: 0033i1f3f4
Poschtleitzahl: 8451
Koordinate: 693605 / 272919Koordinate: 47° 36′ 1″ N, 8° 41′ 0″ O; CH1903: 693605 / 272919
Höchi: 370 m ü. M.
Flächi: 10,36 km²
Iiwohner: 2104 (31. Dezämber 2020)[1]
Website: www.kleinandelfingen.ch
s alt Gmäindshuus

s alt Gmäindshuus

Charte
HusemerseeDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton ThurgauKanton SchaffuseBezirk BülachBezirk WinterthurAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseDorf ZHFüürtaaleFlaachFlurlingeHenggartHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOssingeRhynauStammeThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeVolkeCharte vo Kleinandelfingen
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w

Chliiandelfinge (amtlich Kleinandelfingen) isch e politischi Gmäind im Bezirk Andelfinge im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chliiandelfinge liit im Zürcher Wiiland uf de rächte Siite vo de Thur. Zue de Gmäind ghööred au na d Dörfer Öörlinge (Oerlingen) und Aalte (Alten). S Piet vo de Gmäind umfasst 50,1 % landwirtschaftlichi Flèchi, 32,8 % Wald, 8,8 % Sidligsflechi, 4,4 % Vercheersflechi und 2,4 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chliiandelfinge isch zum eerschte Mal um 1270 als ex opposito Andolfingen ultra Thuram gnamset worde (1303–09 Andolfingen ennunt der Ture, 1427 Minder Andellfingen, 1474 von cleinen Andelffingen), Öörlinge 1241 als in villa Oerlingin, Aalte 1361 als Alta.

Zu Züri ghöört das Oort sit 1434.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1114 1150 1134 1135 1028 1036 1001 988
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 978 932 949 1040 1202 1284 1475 1821

De Uusländeraatäil liit bi 11,2 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

56,3 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 20,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 7,2 %, CVP 1,1 %, EDU 3,4 %, EVP 3,1 %, FDP 12,7 %. GLP 9,0 %, GP 9,5 %, SP 16,6 %, SVP 37,0 %, Suschtigi 0,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Peter May (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,6 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Wiiländer Mundart vo Chliiandelfinge ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

Wichtigi Lüüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Martin Illi: Kleinandelfingen. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Kleinandelfingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)