Zum Inhalt springen

Waltelinge

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Waltalingen
S Wappe vo Waltalingen
S Wappe vo Waltalingen
Basisdatä
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Andelfingew
GmeindStamme
PLZ8468
Koordinate:700830 / 275633Koordinate: 47° 37′ 25″ N,  46′ 48″ O; CH1903: 700830 / 275633
Höchi:429 m ü. M.
Flächi:7,25 km²
Iiwohner:658 (31. Dezember 2017)[1]
Websitewww.waltalingen.ch
Waltelinge
Waltelinge

Waltelinge

Charte
Charte vo WaltalingenDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton SchaffuseAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseFüürtaaleFlurlingeHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOssingeRhynauStammeThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeVolke
Charte vo Waltalingen
w

Waltelinge (amtlich Waltalingen) isch en Ortschaft i de Gmaand Stamme im Kanton Züri.

Waltelinge liit im Nordoschte vom Kanton Züri im Zürcher Wiiland. S Piet vo de früenerige Gmaand, wo uf der Südsyte vom Stammertaal isch, umfasst 62,8 Prozänt landwirtschaftlichi Flèchi, 28,8 Prozänt Wald, 3,4 Prozänt Sidligsflechi, 4,1 Prozänt Vercheersflechi und 0,5 Prozänt Gwässerflechi.[2]

Zu der Gmaand Waltelinge händ au s Dorf Guntelinge und der Wyler Girsbèèrg mit em Schloss Girsbèèrg ghört. Uf em Hoger bi Waltelinge stòòt s Schloss Schwandegg.

Nach bim Dorf Waltelinge gòòt d Baanlinie vo Winterthur uf Staa verby, aber es hät dòò ekei Haltstell.

Waltelinge isch zum eerschte Mòòl gnamset worde im Jòòr 831 als Waltiningum. Bis Ändi 2018 isch si en aagni politeschi Gmaand gsii. Uf de 1. Jänner 2019 hät si sich mit de früenere Gmaande Oberstamme und Understamme zu de Gmaand Stamme zametue.

Bevölkerigsentwicklig

[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jòòr185018601870188018881900191019201930
Iiwoner719691697661588538503539508
Jòòr194119501960197019801990200020102017
Iiwoner485497454447458526684684658

De Ussländeraatäil isch anne 2011 bi 8,2 Prozänt gläge.[2]

61,4 Prozänt vo de Iiwoner sind evangelisch-reformiert, 14,3 Prozänt sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsròòtswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 6,2 Prozänt, CVP 0,8 Prozänt, EDU 2,3 Prozänt, EVP 1,9 Prozänt, FDP 10,6 Prozänt, GLP 8,1 Prozänt, Grüeni 9,2 Prozänt, SP 6,6 Prozänt, SVP 53,4 Prozänt, Suschtigi 0,7 Prozänt.

Z Waltelinge gits näbet de Landwirtschaft, wo de Wybou s wichtigscht isch, verschideni anderi Undernäme; vo de sächs Restaurant isch s Schloss Schwandegg, wo uf en middelalterlichi Burg zrugggòòt, s bikanntischt.

D Wiiländer Mundart vo Waltelinge ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

  • Martin Illi: Waltalingen. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938. DNB 365803030.
 Commons: Waltalingen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden uf bfs.admin.ch (Bundesamt för Statistik)
  2. 1 2 3 4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )