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Flòòch

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Flaach
Wappe vo Flaach
Wappe vo Flaach
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Andelfingew
BFS-Nr.:0028i1f3f4
Poschtleitzahl:8416
UN/LOCODE:CH FAH
Koordinate:688088 / 270208Koordinate: 47° 34′ 36″ N,  36′ 34″ O; CH1903: 688088 / 270208
Höchi:360 m ü. M.
Flächi:10,16 km²
Iiwohner:1474 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.flaach.ch
Chile Flòòch
Chile Flòòch

Chile Flòòch

Charte
Charte vo FlaachDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton SchaffuseAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseFüürtaaleFlurlingeHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOssingeRhynauStammeThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeVolke
Charte vo Flaach
w

Flòòch (amtlich Flaach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Andelfinge im Kanton Züri, Schwiiz.

Flòòch liit südlich vo de Thurmündig am Rand vo de Schwemmebeni südlich der Thurmündung. S Piet vo de Gmäind umfasst 50,9 % landwirtschaftlichi Flèchi, 33,7 % Wald, 6 % Sidligsflechi, 2,5 % Vercheersflechi und 5,8 % Gwässerflechi.[2]

Flòòch isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1044 als Flacha. Bis 1619 het Oberdorf zue Bëërg am Irchel ghöört, Schloss Schollebèèrg bis 1775 und Ziegelhütte bis 1788.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner108711031053996941852793767
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner75271675877085387110031164

De Uusländeraatäil liit bi 12,3 % (Stand 2011).[2]

62,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 13,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,7 %, CVP 1,9 %, EDU 4,1 %, EVP 4,2 %, FDP 15,8 %. GLP 7,2 %, GP 7,0 %, SP 8,0 %, SVP 47,7 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Peter Brandenberger (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,1 % gläge.[2]

D Wiiländer Mundart vo Flòòch ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.
 Commons: Flaach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )