Flòòch

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Flaach
Wappe vo Flaach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Andelfingew
BFS-Nr.: 0028i1f3f4
Poschtleitzahl: 8416
UN/LOCODE: CH FAH
Koordinate: 688088 / 27020847.576668.609438360Koordinaten: 47° 34′ 36″ N, 8° 36′ 34″ O; CH1903: 688088 / 270208
Höchi: 360 m ü. M.
Flächi: 10,16 km²
Iiwohner: 1390 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.flaach.ch
Chile Flòòch

Chile Flòòch

Charte
HusemerseeDütschlandDütschlandDütschlandDütschlandKanton SchaffuseKanton SchaffuseKanton ThurgauKanton SchaffuseBezirk BülachBezirk WinterthurAdlike bi AndelfingeAndelfingeBänkeBärg am IrchelBuech am IrchelDachseDorf ZHFüürtaaleFlaachFlurlingeHenggartHumlikeChliiandelfingeLaufe-UuwiseMartaaleOberstammheimOssingeRhynauThalhaim a de ThurTrüllikeTruttikeUnterstammheimVolkeWaltalingeCharte vo Flaach
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w

Flòòch (amtlich Flaach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Andelfinge im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Flòòch liit südlich vo de Thurmündig am Rand vo de Schwemmebeni südlich der Thurmündung. S Piet vo de Gmäind umfasst 50,9 % landwirtschaftlichi Flèchi, 33,7 % Wald, 6 % Sidligsflechi, 2,5 % Vercheersflechi und 5,8 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Flòòch isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1044 als Flacha. Bis 1619 het Oberdorf zue Bëërg am Irchel ghöört, Schloss Schollebèèrg bis 1775 und Ziegelhütte bis 1788.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1087 1103 1053 996 941 852 793 767
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 752 716 758 770 853 871 1003 1164

De Uusländeraatäil liit bi 12,3 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

62,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 13,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,7 %, CVP 1,9 %, EDU 4,1 %, EVP 4,2 %, FDP 15,8 %. GLP 7,2 %, GP 7,0 %, SP 8,0 %, SVP 47,7 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Peter Brandenberger (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,1 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Wiiländer Mundart vo Flòòch ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Flaach – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.