Mannheim
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| Manne (Mannheim) |
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| Wappe | Charte | ||||
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| Dialekt: Weschtmiddelditsch | |||||
| Hauptvariante: | Rhifränkisch | ||||
| Regionalvariante: | Kurpfälzisch | ||||
| Lokalvariante: | |||||
| Verbreitig: | |||||
| Basisdate | |||||
| Staat: | Dütschland | ||||
| Bundesland: | Bade-Württeberg | ||||
| Regierigsbezirk: | Karlsrüe | ||||
| Chreis: | Stadtkreis | ||||
| Geographischi Lag: | 49° 29′ N, 8° 28′ O | ||||
| Höchi: | 97 m ü. NN | ||||
| Flächi: | 144,96 km² | ||||
| Iwohner: | 309.712 (30. Sep. 2007)[1] | ||||
| Bevölcherigsdichti: | 2137 Iwohner je km² | ||||
| Boschtleitzahle: | 68159–68309 (alt: 6800) | ||||
| Vorwahl: | 0621 | ||||
| Nummereschild: | MA | ||||
| Gmeischlüssel: | 08 2 22 000
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| Stadtgliderig: | 17 Stadtbezirk | ||||
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
E 5 68159 Mannheim |
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| Internetuftritt: | |||||
| Oberbürgermeister: | Peter Kurz (SPD) | ||||
| D 17 Stadtteile vo Manne | |||||
| Topographi | |||||
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| Luftbild | |||||
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Manne (standardditsch Mannheim, kurpfälzisch Mannem) isch e Stadt im badische Deil vo Bade-Württeberg. S isch mit 310'000 Ywohner nooch Stuegard die zweitgröschti Stadt vo Bade-Württeberg.
Zämme mit Ludwigshafe uf dr andere Rhisite bildet Manne e Doppelstadt mit iber ere halbe Million Ywohner im Kern un 1,3 Millione Ywohner as Agglomeration. Manne isch s'Zentrum vu dr Metropolregion Rhi-Neckar mit guet 2 Millione Ywohner. D'Agglomeration Manne isch dr sibtgröscht ditsch Balligsrüm.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografy
[ändere] Lag
Manne isch im üsserste Nordweste vom Bundesland Bade-Württeberg. S ligt am Dreiländereck Bade-Württeberg-Rhyland-Pfalz-Hesse. Ufgrund vu sinere Lag in dr Oberrhiebeni un im induschtrielle Kernrüm vu Europa, dr sognennte Blaue Banane, isch Manne e wichtige Verchehrsknotepunkt.
[ändere] Stadtglyderig
Manne wird in sibzä Stadtbezirk glydert. Vo denne ghöre di folgende sechs Bezirk zu de "innere" Stadtbezirk:
- Innestadt/Jungbusch
- Lindehof
- Neckarstadt-Ost/Wohlgelege
- Neckarstadt-West
- Neuostem/Neuhermse
- Schwetzingerstadt/Oschtstadt
Ölf witeri definiert mer als "üsseri" Stadtbezirk:
- Feudenem
- Fridrichsfeld
- Käfertal
- Neckarau
- Rhynau (hochdytsch:Rheinau)
- Sandhofe
- Seckenem
- Schönau
- Vogelstang
- Waldhof
- Wallstadt
[ändere] Gschicht
Manne isch 766 zum erschte Mol urkundlig erwähnt worre. D Festig Manne hät de Friedrich IV. im Johr 1606 baut. E Johr druff hät mer d Stadträcht verlihe. Im 18. Johrhundert isch Manne durch de Sitz vom Kurfürscht zun re wichtige Stadt worre. Wo de Kurfürscht uff Münche gange isch, hät sälli Zit e End gha.
Uff sälli "Erschti Goldeni Ära" isch im 19. Johrhundert die "Zweiti Goldeni Ära" gfolgt, wo d Stadt e Hafe und e Bahnhof kriegt hät.
Im Zweite Wältkrieg hät s schweri Luftagriff ge.[1]
[ändere] Sehenswürdigkeite
- Jesuitekirch: Di mittlerwyli widderuffbauti Kirch isch noch ihrem Bau im Johr 1760 Hofkirch gßi.
- D KZ-Gedenkstätte isch am Änd vom Zweite Wältchrieg e Lager vo Zwangsarbeiter gßi.
Witeri:
- Kunschthalle Manne
- Landesmuseum Manne
- Museumsschiff Manne
- Mannemer Planetarium
- Schiller-Hus
- Schloss Manne[2]
- Bertha Benz Memorial Route[3]
[ändere] Verchehr
- Stroß: D Agglomeration Manne/Ludwigshafe isch vo insgsamt siebe Autobahne umge. Dodezüe ghöre z.B. d A6 (Saarbrucke-Nürnberg), d A67 wo uff Frankfurt am Main und Darmstadt führt, d A656 uff Heidelberg und d A659 uff Wyheim.
- Ysebahn: Manne isch de zweitgröscht Hafe vo Südwestdütschland. S git ICE-Verbindige uff Stuegard und anderi, insgsamt 185 Züg pro Dag. Au de Gieterbahnhof isch mit 440 Züg däglich eine vo de gröschte vo Dütschland. Au Nochverkehr isch vorhande; s hät e Stroßebahn und vyli Buslinie.
- De Hafe isch eine vo de gröschte Binnehäfe vo ganz Europa. 2005 ßin 8,1 Tonne Gieter umgschla worre.
- Luftverchehr git s relativ wenig, s hät zwar e Militär- und Zivilflughafe, wo Verbindige uff Berlin, Hamburg und Saarbrucke zur Verfiegig stellt. Für d Mannemer günstiger isch aber de Flughafe vo Frankfurt, wo 40 Kilometer eweg und mit em ICE z erreiche isch.[4]
[ändere] Dialäkt
Für Främdi isch de Mannemer Dialäkt zum Deil schwer z verstoh. Er underscheidet sich dütlig vo de andere Fränkische Dialäkt und wird numme im Stadtgebiet eso gschwätzt. Charakteristischi Wörter ßin állaa (= alsdann, au los!), usserdem heer am Afang und gell am Änd vo me Satz. Mer merkt dytlig de Yfluss vom Französische, Jiddische und Rotwelsch (ener Gheimsproch vu de Bettler und Vagante).
Witeri charakteristischi Wörter ßin z.B.
- Schees (vo frz. chaise) = Chinderwage
- Boddschamber (vo pot de chambre) = Nachtgschirr
- Waschlafoor (vo laver) = Wäschschüssel
- Buttig (vo boutique) = baufälligs Hus[5]
[ändere] Quelle
- ↑ www.deutsche-staedte.com
- ↑ www.rhein-neckar-guide.de (für s ganze Kapitel "Sehenswürdigkeite")
- ↑ Bertha Benz Memorial Route
- ↑ de.wikipedia (freii Übersetzig)
- ↑ www.wsc-mannheim.de