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Albschdatt

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Albstadt
Albstadt
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Albstadt hervorghobe
Koordinate: 48° 14′ N,  2′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Dibenga
Kroes:Zollranalbgrois
Heh:614-966 m i. NHN
Fläch:134,4 km²
Eiwohner:

46.950 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 349 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 72458–72461
Vorwahlen: 07431, 07432, 07435
Kfz-Kennzoeche: BL
Gmoedsschlissel: 08 4 17 079
Stadtgliderong:9 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktstraße 35
72458 Albstadt
Webpräsenz: www.albstadt.de
Oberbürgermeisterr: Klaus Konzelmann (Freie Wähler)
Lag vo vo de Stadt Albstadt em Zollranalbgrois
KarteLandkreis SigmaringenLandkreis TuttlingenLandkreis RottweilLandkreis FreudenstadtLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenAlbstadtBalingenBisingenBitzBurladingenDautmergenDormettingenDotternhausenGeislingen (Zollernalbkreis)GrosselfingenHaigerlochHausen am TannHechingenJungingenMeßstettenNusplingenObernheimRangendingenRatshausenRosenfeldSchömberg (Zollernalbkreis)Straßberg (Zollernalbkreis)Weilen unter den RinnenWinterlingenZimmern unter der Burg
Karte

Albschdatt isch a Schdatt em Sida fo Bada-Wirttabärg uffdr Schwäbescha Alb, aogfär uffam halba Wäag zwischa Schduagert ond am Bodasee. D Schdatt isch anna 1975 em Rama fodr Gebiatsreform nui bildet wora. Albschdatt isch dia graischt Schdatt em Zollranalbgrois ond bildet a Mittelzentrom fird Omlandgmoida. Bei irer Grindeng isch se zuara Graoßa Groisschdatt wora, d säalamolege Schdatt Ebenga isch schao seitam 1. Aoguscht 1956 Graoße Groisschdatt gsai. Mit dr Nochbergmoid Bitz hot d Stadt Albschdatt a Ferwaltengsgmoischaft feraibart.

Geografesche Lag

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Albschdatt leit uffdr Sidwäschtalb, adr Nordwäschtgrenz konnt dr Albdraof mit da Däler fodr obera Eyach ond irna Zuafliss ond dr Schmiecha. D Eyach hot ira Quäll nerdlech fom Schdattdoil Bfäffenga, fluißt danoch noch Sida dur Margrethausa ond Lautlenga, mo dr Fluss noch Wäschta got, durda Schdattdoil Laofa fluißt ond schliaßlech s Schdattgebiat Balenga zua ferlot, befor’er z Schdazach edda Näcker naimindet. D Schmiecha hot ira Quäll nordwäschtlech fom Schdattdoil Aoschtmettenga, fluißt danoch zaisch noch Oschta ge Aoschtmetenga, danoch noch Sida durd Schdattdoil Doilfenga, Druchdelfenga ond Ebenga, danoch noch Sidoschta ons ferlot s Schdattgebiat Semmerenga zua. E saim Onterlaof hoißt dr Fluss Schmeia, dr mindet bei Enzkofa ed Doana. Dodamit got dia Eiropäesch Wasserschaid mittla durs Schdattgebiat fo Albschdatt dure, irn nederschta Bonkt hot d Wasserschaid zwischa Ebenga ond Lautlenga uffra Haie fo 742 m NN beim säalamolega remescha Kaschtäll Lautlenga adr alta Grenzlinie fom Alblimes. D Quällena fo boidana Fliss Eyach ond Schmiecha liget bloss a bar Kilometer ussanand.

Weil dr Wenter bald konnt ond lang got ond weil d Jurabeda uffdr Alb schdark wasserdurlässeg ond ener aofruchdbar send, isch Albschdatt fird Landwitschaft ener aointeressant. Wäaga däm buit d Landschaft heit fird Wanderer ond em Wenter fird Wenterschbortler fill Meglechkoita. 81 % fodr Schdattfläche fo Albschdatt send Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiat. D Schdatt isch dr drittgraischte kommunale Waldoigatimer z Bada-Wirttebärg.

Z Albschdatt isch dia offiziëll duifscht Temperatur z Deitschland seitam Afang fodda Wätteraufzoichnenga gmässa wora, nämlech −36,1 °C erra Doline am Fluagblatz Dägerfäld.

Säale Schdätt ond Gmoida grenzet a'n Albschdatt (em Urzoigersenn fo Norda aus): Hächenga, Jongenga, Burladenga, Bitz, Waiterlenga, Schdroßbärg (älle Zollranalbgrois) Schdetta (Landgrois Semmerenga), Messschdetta, Balenga ond Bisenga (wider Zollranalbgrois).

Schdattglidereng

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WappaWappeWappeWappeWappeWappWappeWappeWappeWappe
Schdattdoil EbengaDoalfengaAoschtmettengaDruchdelfengaBfäffengaLautlengaLaofaMargethausaBurgfälda
Aiwoner (2006) 19.61812.2345.3843.2292.1681.9981.7531.084345
Aiwoner (2007) 19.33912.0915.3143.2232.1311.9871.7531.087338
Aiwoner (2008) 19.26512.0725.2603.1892.1471.9881.7771.069346

D Schdattdoil Burgfälda, Laofa, Lautlenga, Margrethausa, Bfäffenga ond Aoschtmettenga send heit Oatschafta em Senn fodr bada-wirttabärgescha Gmoidsorneng mitama Oatschaftsrot, mo fodr Befelkereng bei jedera Kommunalwal nui gwält wut, mitama Oatsforschdäer als Forsitz. E jedera fodda Oatschafta geit s a Oatsamt, a „Rothaus for Oat“, mo dr Oatsforschdäer sai Birro hot. Dr Schdattdoil Doalfenga hot dafir a Birgerbirro mitama Loiter.

Zua'n a bar Schdattdoil ghairet no Wonblätz oder nuiere Wongebiat, mo oigane Nema händ, zmaischd aber bloss weneg Aiwoner ond fillmol koine feschtglaite Grenza:

  • z Ebenga: Eeschdetter Hof, Eeschdetter Mile, Eselmile, Folawoid, Galthaus, Em Degerwand, Em Kienta, Em Mäalbom, Jauseteich, Oschtschdatt, Petersburg, Sadgruab, Setze, Schdopper, (Am) Schloßbärg, Waldhoim, Weiherwuer, Wäschtschdatt ond Weißaburg
  • z Lautlenge: Dierbärg, Eisadal
  • z Margethausa: Ochsabärg
  • z Aoschtmettenga: Haobärg, Allabärghef, Dagersbronna, Haibärghef, Raichbärg, Ritzabil, Schdich, Zaisle ond Zollerschdeighof
  • z Bfäffenga: Brächetschdeighof, Roschbach ond Zitterhof
  • z Doalfenga: Nuiweiler, Schofbil, Schdiagel, Langawad, Lammerbärg, Nank ond Weiler Dal
  • z Druchdelfenga: Uff Hofschdett, Bol un Rossadal

Albschdatt bildet a Mittelzentrom edr Regio Näckar-Alb, mo näaba Albschdatt no d Gmoida Bitz, Messschdetta, Nuschplenga, Oberna, Schdroßbärg ond Waiterlenga em Zollranalbgrois ond Nuifra em Landgrois Semmerenga zom Mittelbereich dafo ghairet.

Ergäbnes fodda Landdagswala seit 2006:[2]

JorCDUSPDFDPGräaneLenke1AfDSuschtege
201625,3 %10,4 %9,4 %31 %2,4 %18,7 %2,7 %
201143 %30,7 %4,5 %14,2 %2,7 %4,9 %
200642,8 %35,5 %10,1 %3,8 %2 %5,7 %

1 2006: WASG, seit 2011: Die Linke

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
  • Heinz Bader: Am Ursprung der Eyach. Alt-Pfeffingen. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993
  • Hermann Bizer: Die Flurnamen von Tailfingen. Tailfingen 1940
  • Hermann Bizer: Tailfinger Heimatbuch. Tailfingen 1953
  • Joseph Halm: Chronik des Bleichers Johannes Jerg 1771–1825. Ein Heimatbuch der Stadt Ebingen. Balingen 1952
  • Gottlob Friedrich Hummel: Kriegschronik der Stadtgemeinde Ebingen. Stuttgart 1919
  • Gottlob Friedrich Hummel: Ebingen. 1923
  • Ernst Koch: Am Stadtbrunnen. Ebinger Geschichte in Geschichten. Albstadt-Ebingen 1990
  • Peter Thaddäus Lang, Wilhelm Conzelmann: Tailfingen, die Trikotstadt. Albstadt 1990
  • Peter Thaddäus Lang: Katholiken im Talgang. Albstadt 1993.
  • Peter Thaddäus Lang: Ebingen. Die Fünfzigerjahre. Sutton-Verlag, Erfurt 2006.
  • Peter Thaddäus Lang: Ebinger Legenden. Markante Persönlichkeiten aus dem 19. Jahrhundert. SP-Verlag, Albstadt 2007.
  • Peter Thaddäus Lang: Tailfingen. Die Wirtschaftswunderzeit. Sutton-Verlag, Erfurt 2009.
  • Wilhelm Maute: Vergessene Ereignisse aus fünf Jahrhunderten, zugetragen in der Stadt Ebingen. Silberburg-Verlag, Tübingen 1999.
  • Alfred Munz: Philipp Matthäus Hahn. Pfarrer und Mechanikus. Sigmaringen 1990
  • Johannes Raster: Bilder aus der Heimatgeschichte Onstmettingens, Onstmettingen o. J.
  • Gustav Rieber: Laufen. Geschichten aus der Eyachtalgemeinde. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993
  • Walter Stettner: Ebingen. Geschichte einer württembergischen Stadt. Sigmaringen 1986
  • Friedrich Wissmann: An der Eyachquelle. Ein Heimatbuch von Pfeffingen und Burgfelden. 1959
  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • Albstadt (mit Fotos von Manfred Grohe), Silberburg-Verlag, ISBN 3-87407-331-9
  • m25 Jahre Albstadt, Hrsg. Stadt Albstadt (2000)
  • Roger Orlik: Im Flugzeug über Ebingen – Luftaufnahmen von 1927 SP-Verlag, ISBN 978-3-9811017-3-7
  • Karl Bergmann: Die Trikotagenindustrie in Tailfingen/Württemberg. Tailfingen 1947.
  • Andreas Conzelmann: Werden und Wachsen der Tailfinger Gemeinschaft. Tailfingen 1922. Erweiterte Auflage Tailfingen 1971
  • Friedrich Konzelmann: Die Sippe Conzelmann. Tailfingen 1940. Neu hrsg. v. Walter Conzelmann, Tailfingen 1987.
  • Peter Thaddäus Lang / Wilhelm Conzelmann: Tailfingen die Trikotstadt. Albstadt 1990.
  • Samuel Maute: Tailfinger Heimatbüchlein. Tailfingen 1930.
  • Heinrich Weidle: Damals im Talgang. Ein Rückblick in Bildern. Tailfingen 1985.
  • Carl Metzger: Tagolf. Erzählung aus Tailfingens Vorzeit. Selbstverlag des Verfassers, ohne Jahresangabe.
 Commons: Albstadt – Sammlig vo Multimediadateie



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