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Waldkirch (Brisgau)

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Dä Artikel behandlet d Stadt im Brisgau. För witeri Bedütige lueg bi Waldkirch.


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Waldkirch
Waldkirch (Breisgau)
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Waldkirch hervorghobe
Koordinate: 48° 6′ N, 7° 58′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
(Schwarzwald)
Lokalvariante: Elztälerisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Emmedinge
Heh: 274 m i. NHN
Flech: 48,5 km²
Iiwohner:

22.127 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerungsdicht: 457 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79183
Vorwahl: 07681
Kfz-Kennzaiche: EM
Gmeischlissel: 08 3 16 056
Stadtgliderung: Fümf Stadtdeil
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1–5
79183 Waldkirch
Webpräsenz: www.stadt-waldkirch.de
Burgermaischter: Michael Schmieder (parteilos)
Lag vu dr Stadt im Landkreis Emmedinge
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Karte

Waldkirch isch e Großi Kreisstadt im Landkreis Emmedinge in Bade-Württeberg, si lit öppe 10 km öschtlich vu Emmendinge un öppe 16 km nordöschtlich vu Friburg im Brisgau.

D'Stadt lit an dr Elz, im südweschtliche Deil vum Schwarzwald. D'Nochbergmeinde sin, vu Norde im Uhrzeigersinn Guetich im Brisgau, Simonswald, St. Peter, Glodderdal, Denzlinge, Sexau un Freiamt. Alli Nochbergmeinde lige bis uf Glotterdal un St. Peter (beidi Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald) im Landkreis Emmedinge. Waldkirch lit direkt am Fuess vum 1242 Meter hoche Kandel.

Igmeindige un Zemmeschluss

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  • 1. Juli 1971: Igmeindig vu Suggedal no Waldkirch
  • 1. Januar 1973: Igmeindig vu Sienschbe no Waldkirch
  • Am 1. Januar 1975 sin Buechholz mit Batzehisli, Kollnau un Waldkirch zuen ere neie Stadt zemme gschlosse worre, wo eigentlich Waldkirch-Kollnau hätt heiße solle, wo sich abber die drei Gmeinde doch noch uff Waldkirch geinigt hen. Sowohl d Buechholzer wie au d Kollnauer hen nämlich iberhaupt nit zu Waldkirch go welle, aber de Landtag z Stuegert het andersch entschide.

Burgemeischter

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  • 2023-hüt: Michael Schmieder (parteilos)
  • 2015-2023: Roman Götzmann, SPD
  • 1983–2015: Richard Leibinger, SPD

Die ledscht Kommunalwahl isch am 7. Juni 2009 gsi. Während bis 2004 die sog. unecht Deilortswahl gulte het, d. h. dr einzelne Wohnbezirke und Stadtdeile isch e Mindischtzahl an Gmeiräte zuegstande, isch sälli bid r Wahl 2009 abgschafft worre, was e Verringerig vu dr Sitzzahl im Gmeirot zur Folg gha het, wil es keini Usglichsmandate meh git.

Ergebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi
2016 23,3 % 13,2 % 6 % 40,2 % 3,4 % 9,8 % 4,1 %
2011 31,4 % 23,7 % 3,3 % 34,6 % 2,3 % 4,7 %
2006 41,2 % 25,1 % 7,2 % 20,1 % 3,1 % 3,4 %

1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke

Städtpartnerschafte

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Es bestehn Partnerschafte zue Chavanay un Schlettstàdt in Frankriich, Lieschtel in dr Schwiz, Montignies-sur-Sambre/Charleroi in Belgie un Worthing in England.

Wirtschaft un Infrastruktur

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Asässigi Undernähme

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Kultur un Sähenswürdigkeite

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Waldkirch lit an dr Dütsche Uhrestross, wo an vile Ustelligsorte vu historische Uhre un Uhrefabrike vorbifüehrt.

Im Elzdalmusem werre näbe regionaler Volkskunscht un historische Dokumente Bispile vum Waldkircher Orgel- un Müsikautomatebau usgstellt. Dr Schwarzwaldzoo bim Stadtpark isch eher as e Attraktion fer Kinder denkt.

Persönlichkeite

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Berüehmti Bürger

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Söhn un Döchter vu dr Stadt

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  • Albert Koebele, * 28. Februar 1853 im hütige Stadtdeil Sienschbe, † 28. Dezember 1924 z'Waldkirch, Insektekundler
  • Max Barth, * 22. Jänner 1896 z'Waldkirch, † 15. Juli 1970 z'Waldkilche, Pädagog, politischer Journalist, Lyriker; Liäbhaber vum Alemannische - lueg si Buech Max Barth: Lob des Dialekts - Waldkircher Redensarten, Texte und Gedichte, Waldkirch 1986
  • Albert Burger, * 23. Februar 1925 im hütige Stadtdeil Kollnau, † 10. Oktober 1981 z'Friburg im Brisgau, Verwaltigsbeamter un Politiker (CDU), MdB
  • Daniel Schwaab, * 23. August 1988 z'Waldkirch, Fuessballspiler vum SC Friburg
 Commons: Waldkirch – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)




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