Wisswil

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Disambig.svg Dä Artikel bhandlet d Gmei im Landkreis Emmedinge. Wisswil heisst au e Ortsdeil vu dr Gmei Klettgau.



Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Wisswil
Weisweil
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Wisswil hervorghobe
48.2002777777787.6763888888889174Koordinaten: 48° 12′ N, 7° 41′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhinalemannisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Emmedinge
Heh: 174 m i. NHN
Flech: 19,1 km²
Iiwohner:

2139 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 112 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79367
Vorwahl: 07646
Kfz-Kennzaiche: EM
Gmeischlissel: 08 3 16 049
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hinterdorfstraße 14
79367 Wisswil
Webpräsenz: www.weisweil.de
Burgermaischter: Michael Baumann
Lag vu dr Gmei im Landkreis Emmedinge
FrankreichOrtenaukreisLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldFreiburg im BreisgauSchwarzwald-Baar-KreisBahlingen am KaiserstuhlBiederbachBiederbachBiederbachDenzlingenElzachEmmendingenEndingen am KaiserstuhlForchheim (Kaiserstuhl)Freiamt (Schwarzwald)Gutach im BreisgauHerbolzheimKenzingenMalterdingenMalterdingenReute (Breisgau)Rheinhausen (Breisgau)Riegel am KaiserstuhlSasbach am KaiserstuhlSexauSimonswaldTeningenVörstettenWaldkirchWeisweilWinden im ElztalWyhl am KaiserstuhlKarte
Iber des Bild

Wisswil isch e Gmei im Landkreis Emmedinge in Bade-Württeberg.

Alemannisch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr ursprünglich örtlich alemannisch Dialekt vu Wisswil gheert zuem Oberrhiinlemannisch, wu zuem Nideralemannische zellt. In Wisswil wird de Dialäkt no weidli gnutzt. Text zuem Wisswiler Dialäkt findet si in Heilig (1900). Üsserdäm gits zwei neieri Schrift vu de Renate Schrambke vu 1995. De Wilhelm Grässlin het anne 1938 innere Arwet iwwers Pfingschthoppe in Wisswil brichtet.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wisswil lit wänigi Kilometer nördlich vum Kaiserstuehl in dr Oberrhinebeni an eim vu dr zahlriche Arm vum Aldrhin. D'Rhinwälder un Aue uf dr Gmarkig Wisswil sin anno 1998 fer d'Erhaldig vu dr ehemolige Überflutigsaue mit ihrem Arteriichtum zum Naturschutzgebit Rhinniderig Wyhl - Wisswil erklärt worre. Die bewaldete Flächene her mer zum Bannwald erklärt, wo die ubeiflusst, spontan Entwicklig vum Wald gwährleischtet un beobachtet werre soll, oder zum Schonwald, wo d'Entwicklig vum Bestand zum Mischwald gförderet werre soll. S'Naturschutzgebit erstreckt sich im Norde bis an dr Leopoldskanal un grenzt dert ans Naturschutzgebit Dübergiesse.

Durch dr Grand Canal d'Alsace (Rhinsidekanal), wo in dr Höchi vu Wisswil uf dr französische Rhinside abzwigt, un dr Bau vu eme Rhinwasser-Kraftwerk isch e Staustufe entstande, durch die sich dr Hauptarm vum Rhin bi Wisswil uf e Breiti vu öppe 600 Meter uswittet. Do het sich e gern gnutzts Wassersportgebit mit Sport- un Yachthafe entwicklet.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi
2016 19,3 % 16,5 % 8,9 % 32,9 % 2,8 % 13,4 % 6,2 %
2011 18,5 % 34,7 % 7,8 % 32,3 % 1,4 % 5,4 %
2006 8,8 % 17 % 65,3 % 5,8 % 1 % 2,1 %

1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Asässigi Undernähme[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wisswil isch dr Sitz vu dr Schanzlin Traktoren und Maschinen GmbH, eme Hersteller vu Kommunalfahrzüge un CNC-Deile.

Bildig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Z'Wisswil gits e Grund- un Hauptschuel.

Persönlichkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Söhn un Döchter vu dr Gmei[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 5. Jänner 1842, Carl Engler, † 7. Februar 1925 z'Karlsrueh, Chemiker un Begrinder vu de Erdelchemie
  • 1844, Friedrich Karl Oehler, † 12. März 1910 z'Karlsrueh, evangelischer Theologe un Prälat vu dr Evangelische Landeskilche in Bade

Schrifde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heilig, Otto (1900): Texte in alemannischer Mundart. Betr. Kürzell, Herbolzheim, Weisweil, Riegel, Bahlingen, Sasbach. Z. f. hochdeutsche Mundarten. I : 93—98.
  • Grässlin, Wilhelm (1938): Pfingsthoppen in Weisweil. Mein Heimatland 25:133-137.
  • Schrambke, Renate (1995a): Vom "bannen" und "riejen". Fachsprache und Arbeitsleben der Weisweiler Fischer. In: Weisweil. Ein Dorf am Rhein. Hrsg. Gerhard A. Auer und Thomas Zotz. S. 247-258. Weisweil
  • Schrambke, Renate (1995b): Die Mundart von Weisweil. In: Weisweil. Ein Dorf am Rhein. Hrsg. Gerhard A. Auer und Thomas Zotz. S. 361-369. Weisweil

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]


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