Wèldi

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Wäldi
Wappe vo Wäldi
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüüzlingew
BFS-Nr.: 4701i1f3f4
Poschtleitzahl: 8564
Koordinate: 723605 / 27714847.6333379.083323610Koordinate 47° 38′ 0″ N, 9° 5′ 0″ O; CH1903: 723605 / 277148
Höchi: 610 m ü. M.
Flächi: 12.3 km²
Iiwohner: 1050 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.waeldi.ch
Chilche vo Wèldi

Chilche vo Wèldi

Charte
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Wèldi (amtlich Wäldi) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wèldi liit am Südhang vom Seerugge. Zue de Gmaind ghöred d Ortschafte Wäldi, Engwile, Lipperschwil, Hattehuuse, Hefehuuse und Sonterschwil. D Gmaindsflechi bstoht us 74,7 % landwirtschaftlicher Flechi, 16,8 % Wald, 8,4 % Sidligsflechi und 0,1 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wèldi isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1273 as Weldú.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 921 933 914 885 895 861 785 801
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 785 789 818 830 794 704 789 970

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 11,8 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

63,5 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 16 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,6 %, CVP 6,5 %, FDP 9,5 %, GLP 4,4 %, GP 9 %, SP 4,6 %, SVP 54,5 %, Sustigi 5,9 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,4 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 970 Iiwooner 90,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 1,2 % Französisch 0,3 % Italienisch und 7,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Wèldi ghöort zum Oschtschwizerisch.

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mona Vetsch, Färnseh- und Radiomoderatori (* 1975 z Hattehuuse)

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 388–414.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Wèldi – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)